Dienstag, 24. April 2018


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Aylin Tezel und Oliver Hirschbiegel in der Amnesty-Jury der Berlinale 2017

Berlin, (lifePR) - Die Amnesty-Jury der Berlinale 2017 steht fest: Die Schauspielerin Aylin Tezel wird gemeinsam mit Regisseur Oliver Hirschbiegel und Anne-Catherine Paulisch von Amnesty International eine Auswahl von Filmen der Berlinale-Sektionen Wettbewerb, Panorama, Forum und Generation sichten und den Gewinner des Amnesty International Filmpreises 2017 küren.

„Filme können uns Geschichten und Ereignisse nahebringen, die außerhalb unseres Alltags passieren. Sie können Menschenrechtsverletzungen bekannt machen oder Menschen in den Vordergrund stellen, die sich unter Einsatz ihres Lebens für eine bessere Welt einsetzen und von denen wir sonst nie erfahren würden“, sagte Anne-Catherine Paulisch. „Mit dem Filmpreis würdigt Amnesty International die Arbeit von Filmschaffenden, die Menschenrechtsthemen auf besondere Weise abbilden und erlebbar machen, und die Menschen dazu ermutigen, sich für den Schutz der Menschenrechte einzusetzen.“

Der Amnesty Filmpreis wird seit mehr als zehn Jahren auf der Berlinale vergeben. „Ein Menschenrechtsfilm sollte gut recherchiert und authentisch sein. Er zeigt Perspektiven und Chancen auf und berührt die Menschen durch seine Geschichte, seine Kameraführung oder gar seinen Humor. Wir freuen uns sehr, dass wir mit Aylin Tezel und Oliver Hirschbiegel zwei Jury-Mitglieder gewinnen konnten, die ihre eigenen professionellen Erfahrungen einbringen können,“ sagte Paulisch.
Schauspielerin Aylin Tezel ist unter anderem bekannt aus den Filmen „Almanya – Willkommen in Deutschland“ und „Macho Man“ sowie dem Dortmunder „Tatort“. Derzeit steht sie für die kanadische Serie „X Company“ vor der Kamera. Oliver Hirschbiegel führte Regie bei deutschen Produktionen wie „Der Untergang“ und „Elser – Er hätte die Welt verändert“ sowie bei internationalen Filmen wie „Invasion“ und „Diana“.

Bisherige Preisträger waren unter anderem: "Royahaye Dame Sobh – Starless Dreams" von Mehrdad Oskouei und "Fuocoammare – Fire at the Sea" von Gianfranco Rosi (beide 2016), „Tell Spring Not to Come This Year“ von Saeed Taji Farouky und Michael McEvoy (2015), „Al Midan“ von Jehane Noujaim (2014), „The Rocket“ von Kim Mordaunt (2013), „Just the Wind“ von Bence Fliegauf (2012), „Barzakh“ von Mantas Kvedaravicius (2011), „Son of Babylon“ von Mohammed Al-Daradji und „Wasteland“ von Lucy Walker (beide 2010).

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