AL-KO Chassis für Tiny Houses: Quadratisch, praktisch, nachhaltig

(lifePR) ( Kötz, )
Es ist ein Trend, der aus den USA nach Europa kam. Seit einigen Jahren ist die Bewegung rund um Tiny Living und Tiny Houses auch in Deutschland angekommen.

In letzter Zeit herrscht regelrecht ein Hype um das Wohnen auf kleinem Raum. Für die meisten Bewohner ist der Umzug ins Tiny House häufig mit Nachhaltigkeit begründet. So gaben laut aktueller Umfrage des Tiny House Verbands 83% der Befragten an, dass eine Reduzierung auf das Wesentliche der wichtigste Beweggrund für den Kauf eines Tiny Houses sei. Sie wollen Platz sparen, sich reduzieren und weniger Ressourcen verbrauchen. Auch die Experten von AL-KO Fahrzeugtechnik sehen in dieser neuen Wohnform einen bestehenden Trend. „Neue, moderne Lebenswelten erfordern innovative Lösungen. Tiny Houses sind ein großartiges Beispiel dafür, wie sich Nachhaltigkeit, Minimalismus und Individualität vereinen lassen“, fasst Karlheinz Spägele, Vice President Sales CT & LCV bei der AL-KO Vehicle Technology Group zusammen. Das Tiny House ist damit schon fast zum Sinnbild für einen nachhaltigen Lebensstil geworden. Aber wie viel nachhaltiger ist das Leben in einem Mini-Haus wirklich?

Kleines Haus = Kleiner ökologischer Fußabdruck
Eines der Hauptmerkmale des Tiny Houses ist die Größe. Die Minihäuser sind kompakt gebaut, beschränken sich auf das Wesentliche und nutzen vorhandenen Platz effizient. Studien zeigen, dass in Deutschland Menschen durchschnittlich auf 46,5 Quadratmetern pro Kopf leben. In einem Tiny House begrenzt sich diese Zahl auf 25 Quadratmeter. Bei einem mobilen Minihaus schreibt die Straßenverkehrsordnung in Deutschland zudem bestimmte Höchstmaße und ein Höchstgewicht vor, wodurch diese Variante meist noch weniger Platz vorweist. Das modulare Rahmenkonzept des AL-KO Chassis für Tiny Houses bietet hierfür die optimale Lösung. „Durch die hohe Maßhaltigkeit des Chassis kann der Aufbau für das Tiny House passgenau vorgefertigt werden. Es ermöglicht sowohl unterschiedliche Aufbaulängen als
auch individuelle Aufbauten. Die feuerverzinkten Chassis-Komponenten und ein mehrstufiger Prüfungsprozess garantieren zudem Langlebigkeit und höchste Sicherheit“, erläutert Spägele die Vorteile.

Mit Blick auf den CO2-Austoß produziert ein Tiny House demzufolge schon allein wegen seiner geringen Größe weniger Emissionen. Für den laufenden Unterhalt verbraucht man ebenso deutlich weniger Ressourcen, da es keine überschüssige Wohnfläche gibt, die beheizt werden muss, wodurch die CO2-Ausstöße abermals niedriger ausfallen.

Der richtige Mix für ein nachhaltiges Leben
Durch die geringe Fläche des Tiny Houses kommt zudem weniger Material beim Bau zum Einsatz. Wertvolle Ressourcen wie Holz, Metalle oder andere Materialien können gespart werden. In der Regel werden beim Bau von Tiny Houses zudem überwiegend natürliche Materialien und nachwachsende Rohstoffe sowie Dämmmaterialen verwendet. „Diese sind zwar teurer als herkömmliche Baustoffe, da es sich jedoch um eine geringe Wohnfläche handelt, fällt dies kaum ins Gewicht“, bekräftigt Spägele die Entscheidung. Durch die kleine Fläche und den damit einhergehenden geringen Energiebedarf sind viele Tiny Houses zudem komplett autark aufgestellt. Solarzellen auf dem Dach dienen dazu selbst Strom zu erzeugen, Auffangbehälter sammeln das Regenwasser für die interne Wasseraufbereitung und die Toiletten können mit Humus befüllt werden. All dies trägt dazu bei das Leben im Tiny House noch nachhaltiger zu gestalten.

Weniger Platz = Weniger Konsum und weniger Kosten
Letztendlich bedeutet weniger Platz auch weniger Konsum. Die Kosten der Inneneinrichtung halten sich in Grenzen, da der Platz für Möbel und andere Einrichtungsgegenstände begrenzt ist. „In einem Tiny House findet man aufgrund sinnvoller und praktischer Einbauten sowie speziell angefertigter Möbel durchaus alles, was man braucht, aber auch nicht mehr“, bringt es Spägele auf den Punkt. Außerdem benötigt man für ein Tiny House nur ein kleines Grundstück. Auch wenn der Quadratmeterpreis für die Minihäuser nicht geringer ist, liegen die Gesamtkosten aufgrund der kleinen Fläche sehr viel niedriger als bei einem herkömmlichen Wohnhaus.

Nachhaltig! Oder doch nicht?
Fest steht: Ein kleineres Haus produziert weniger CO2-Emissionen. Es gibt keine überschüssige Wohnfläche, die beheizt werden muss und dadurch unnötige Emissionen verursacht. Auch die Ressourcen, die für den Bau benötigt werden, halten sich in Grenzen. Wenn die Materialien zudem noch nachhaltig sind kann man sein Heim mit bestem Gewissen beziehen. Gegen das Nachhaltigkeitsprinzip spricht jedoch, dass ein Raum mit vier Außenflächen, Ober- und Unterseite sehr viel Angriffsfläche für Wärmeverlust in den kalten Monaten bietet. Das gilt insbesondere, wenn das Haus nicht wirklich ordentlich gedämmt ist. „Damit sich das Tiny House besser transportieren lässt wird häufig auf dünne Wände gesetzt. Zudem kann dadurch erheblich an Eigengewicht eingespart werden, was mehr Möglichkeiten für die Einrichtung überlässt“, erklärt Spägele das Vorgehen. Wer dahingegen auf eine gute Dämmung setzt, muss zwar mehr Gewicht in Kauf nehmen, trägt mit seinem Tiny House aber auch einen Schritt mehr zur Nachhaltigkeit bei.
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