Industriepark: Trucker trotzen Wirtschaftskrise

(lifePR) ( Koblenz am Rhein, )
Deutschlands größte Messe der Transport- und Logistikbranche in 2009 fand am Wochenende auf dem Nürburgring statt. Im Rahmen des 24. Internationalen ADAC Truck-Grand-Prix präsentierten knapp 50 Nutzfahrzeughersteller, Zulieferbetriebe, Logistiker und Spediteure ihre Produkte und ihre Unternehmen. Doch die weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise hat auch beim Eifel-Grand-Prix der FIA Truck-Race-Europameisterschaft ihre Spuren hinterlassen, wie Paul Göttl, Geschäftsführer der ETM Verlags- und Veranstaltungs GmbH, ohne Wenn und Aber einräumt. Die Stuttgarter Messeprofis organisierten auch in diesem Jahr den Industriepark beim größten Motorsportereignis der Brummi-Szene in Europa. "Die Branche spart, einige große Firmen mussten uns für 2009 leider absagen. Was dem guten Ruf der Veranstaltung allerdings nicht geschadet hat. Wir sind weiterhin die größte Informationsbörse für die Fahrer und ihre Unternehmer", so Göttl.

Bei ETM hat man aber auch auf die Krise reagiert: Mit mehr statt weniger Programm und mit attraktiven Angeboten. So gab es in diesem Jahr erstmals die ZF Speditionslounge, wo insgesamt 16 Spediteure aus ganz Deutschland Kunden und Geschäftspartner zu Gesprächen direkt an der Start-und-Zielgeraden des Nürburgrings empfangen konnten. Auch das allgemeine Echo aus dem Industriepark lässt Göttl und seine Mannschaft optimistisch ins Jubiläumsjahr 2010 schauen, wenn der Truck-Grand-Prix sein 25-jähriges Bestehen feiert. "Wenn der MAN-Vorstandvorsitzende Nutzfahrzeuge, Anton Weinmann, das ganze Wochenende beim 'Truck' verbringt, sagt das schon viel über die Wertigkeit der Veranstaltung", so Göttl.

Am Charakter des Events wird man deshalb auch im kommenden Jahr nichts ändern. Im Gegenteil: "Wir wollen den Fokus noch mehr auf den Fahrer legen. Schließlich entscheidet er mit, wie erfolgreich ein Unternehmen am Markt agiert. Und bei der Wahl des Arbeitsgerätes ist der Trucker der wichtigste Ratgeber für seinen Arbeitgeber." Deshalb ist Göttl optimistisch, dass man im kommenden Jahr nicht nur wieder mehr Hersteller für den Ring begeistert, sondern auch neue Partner für den Mix aus Spaß, Spannung und Information gewinnt.
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