Neues Antlitz, neues Logo, mehr Service ‒ die Schönhauser Allee Arcaden sind fit für die Zukunft

(lifePR) ( Berlin–Prenzlauer Berg, )
Nach monatelangen Baumaßnahmen während des laufenden Shoppingcenter-Betriebes erstrahlen die Schönhauser Allee Arcaden nun in neuem Glanz. Neben zahlreichen Modernisierungen des Innendesigns bekommt das seit zwanzig Jahren bestehende Center komplett neue Sanitäranlagen, kostenlose Schließfächer für unbeschwertes Bummeln, mehr Fahrradständer und sogar abschließbare Fahrradboxen. Am heutigen Vormittag wurden im Rahmen eines Presse-Events die Neuerungen sowie das neue Logo der Schönhauser Allee Arcaden der Öffentlichkeit präsentiert.

„Es ist schön zu sehen, wie sich das Center in nur wenigen Monaten verändert hat und fit gemacht wurde für die Zukunft“, erklärt Luisa Lorentz-Leder, die Centermanagerin der Schönhauser Allee Arcaden. „Natürlich freuen wir uns, dass nun alle größeren Baumaßnahmen abgeschlossen sind und unsere Kunden in den Genuss der vielen neuen Komfort- und Serviceangebote kommen.“

Für den Umbau verantwortlich zeichnet die Real I.S., in deren Besitz sich die Schönhauser Allee Arcaden bereits seit 1998 befinden, gemeinsam mit dem Betreiberunternehmen Unibail-Rodamco-Westfield. Die Expertise bei Modernisierungsprojekten während des laufenden Betriebes kommt vor allem den Kunden zugute, die dadurch während der Bauzeit nur mit kleinstmöglichen Einschränkungen umzugehen hatten.

Modernes Innendesign, neue Serviceangebote, eine große Coworking-Area und auch das Design des neuen Logos sorgen dafür, dass die traditionsreichen Schönhauser Allee Arcaden auch in Zukunft die Shopping-Destination Nummer eins im Prenzlauer Berg sein werden.

Beim Event am heutigen Vormittag wurden die Neuerungen nach dem Umbau in den Schönhauser Allee Arcaden durch das Centermanagement und die Eigentümergesellschaft präsentiert und das neue Logo erstmals gezeigt. Im Nachgang wird dieses dann die Fassade des Centers zieren.

Über die Umbaumaßnahmen:

Anfang 2019 wurde mit der Modernisierung der Lichthöfe begonnen. Im Frühjahr starteten die Arbeiten an den Rotunden, den Logos, dem Parkauszugang und den Mall-Decken. Mit dem letzten Schritt des Projektes, der kompletten Sanierung der Kundentoiletten und den Arbeiten auf dem Vorplatz, wurde im Spätsommer begonnen, so dass das komplette Refurbishment, bis auf kleinere Fassaden- und Feinarbeiten, Ende Oktober erfolgreich abgeschlossen sein wird. Das Budget des Projekts beläuft sich auf insgesamt 3,9 Millionen Euro.

Über Unibail-Rodamco-Westfield

Unibail-Rodamco-Westfield ist der weltweit führende Entwickler und Betreiber von ‚Flagship Shopping Destinations‘ mit einem Portfolio im Wert von 65,0 Milliarden Euro (Stand: 30. Juni 2019), davon 86% in Handelsimmobilien, 7% in Büroflächen, 5% in Tagungs- und Ausstellungszentren und 2% in Dienstleistungsbereichen. Die Gruppe hält 92 Shopping Center, die sie selbst betreibt. Darunter befinden sich 55 Flagship Center in den dynamischsten Städten Europas und der USA. Insgesamt ziehen die Center jährlich rund 1,2 Milliarden Besucher an. Aktiv auf zwei Kontinenten in 12 Ländern, bietet Unibail-Rodamco-Westfield eine einmalige Plattform für Retailer und Marken-Events sowie einzigartige und stetig neuentwickelte Kundenerlebnisse. In Deutschland betreibt die Gruppe aktuell 25 Shopping Center, davon neun im eigenen Portfolio. Mit 3.700 hochqualifizierten Mitarbeitern, herausragendem fachlichen Know-how und einer beispiellosen Erfolgsbilanz positioniert sich Unibail-Rodamco-Westfield für eine überlegene Wertschöpfung und die Entwicklung von Projekten auf Weltklasseniveau. Die Gruppe verfügt über eine Development-Pipeline mit einem Gesamtvolumen von 10,3 Milliarden Euro. Ein unverwechselbares Profil gibt sich Unibail-Rodamco-Westfield mit der Better Places 2030-Agenda, deren Ziel es ist, Orte zu schaffen, die höchste Umweltstandards berücksichtigen und zur Entwicklung besserer Städte beitragen. Unibail-Rodamco-Westfield ist an den Börsen Euronext Amsterdam und Euronext Paris (Euronext Ticker: URW) gelistet. Eine Zweitnotiz wurde in Australien durch „Chess Depositary Interests“ eingerichtet. Die Gruppe genießt ein Rating in der A-Kategorie bei Standard & Poor’s und in der A2-Kategorie bei Moody’s.
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