Montag, 23. April 2018


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Dr. Sabine Pfeifer übernimmt Geschäftsführung

Albertinen-Stiftung

Hamburg, (lifePR) - Frau Dr. Sabine Pfeifer ist seit dem 1. November neue Geschäftsführerin der Albertinen-Stiftung. Sie hat das Amt von Herrn Albrecht Kasper übernommen, der die Stiftung Ende September verlassen hat, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen. Die promovierte Betriebswirtin war zuletzt als Geschäftsführende Gesellschafterin eines Joint Venture-Unternehmens der Axel Springer AG tätig und verfügt als Beirätin einer familieneigenen Stiftung über langjährige Erfahrung im Bereich der Stiftungsarbeit.

Die Albertinen-Stiftung fördert zukunftsweisende Projekte im Bereich der Medizin und Pflege - etwa wenn Menschen medizinische Behandlung oder Pflege brauchen, aber keinen rechtlichen Anspruch darauf oder eigene Mittel dafür haben. Ebenso werden Angebote gemacht, die die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Albertinen-Diakoniewerkes für ihren Dienst am Nächsten stärken. Bekanntestes Projekt der Albertinen-Stiftung ist das Projekt "Herzbrücke", in dessen Rahmen schwer herzkranke Kinder und Jugendliche aus Afghanistan in Hamburg behandelt werden.

Prof. Dr. Fokko ter Haseborg, Vorstandsvorsitzender der Albertinen-Stiftung: "Mit Frau Dr. Pfeifer wurde eine kompetente und engagierte Persönlichkeit als neue Geschäftsführerin gewonnen. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und wünsche ihr für die vor ihr liegenden Aufgaben viel Erfolg. Herrn Kasper danke ich für die geleistete Arbeit und wünsche ihm für die Zukunft alles Gute."

Albertinen-Diakoniewerk e.V.

Das Albertinen-Diakoniewerk e.V. wurde 1907 von der Oberin Albertine Assor gegründet und ist heute der größte diakonische Krankenhausträger in Hamburg.

Es betreibt in der Albertinen-Gruppe das Albertinen-Krankenhaus und das Albertinen-Haus - Zentrum für Geriatrie und Gerontologie in Hamburg-Schnelsen, das Zentrum für Psychische Gesundheit (ZPG) in Hamburg-Eimsbüttel, das Ev. Amalie Sieveking-Krankenhaus, die Residenz am Wiesenkamp, das Feierabendhaus sowie das Diakonie-Hospiz Volksdorf in Hamburg-Volksdorf.

In den Kliniken der Albertinen-Gruppe werden jährlich über 100.000 Patienten ambulant und stationär behandelt. Über 900 stationäre Krankenhausbetten und 85 teilstationäre Plätze sowie 10 Plätze in der ambulanten geriatrischen Rehabilitation werden vorgehalten. Darüber hinaus stehen 40 Plätze für die gezielte Betreuung demenzkranker Menschen (Max Herz-Haus), 16 Hospizplätze, 230 Plätze in Alten- und Pflegeeinrichtungen sowie 341 Wohneinheiten in Seniorenwohnanlagen zur Verfügung.

Zur Albertinen-Gruppe gehören auch die Albertinen-Schule als zentrale Ausbildungsstätte für die Generalisierte Pflegeausbildung und den dualen Studiengang Pflege (in Kooperation mit der Hochschule für Angewandte Wissenschaft Hamburg) mit 144 Plätzen, zwei ambulante Pflegedienste, eine Akademie für Fort- und Weiterbildung, zwei Kindertagesstätten mit insgesamt 220 Plätzen sowie weitere Einrichtungen für Patienten und Mitarbeiter. Gewerbliche Betriebe innerhalb der Albertinen-Gruppe sind unter anderem die Albertinen-Services Hamburg GmbH und die Albertinen-Zentrale Dienste GmbH.

Die Albertinen-Stiftung fördert die Arbeit des Albertinen-Diakoniewerks und unterstützt humanitäre und soziale Projekte.

Die rund 3.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Albertinen-Gruppe erwirtschaften einen Gesamtumsatz von über 200 Millionen Euro.

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