Albertinen-Krankenhaus erhält "Deutschen Innovationspreis im Gesundheitswesen" der BayernLB

(lifePR) ( München, )
Die BayernLB hat den mit insgesamt 25.000 Euro dotierten "Deutschen Innovationspreis im Gesundheitswesen" an das Hamburger Albertinen-Krankenhaus und die Arbeitsgemeinschaft Kinderpalliativmedizin in Bayern verliehen. Die Fachjury entschied sich für das Projekt "INKA" des Albertinen-Krankenhauses und vergab den Sonderpreis an das Projekt "Frühes Sterben in Würde" der 2006 gegründeten Arbeitsgemeinschaft Kinderpalliativmedizin in Bayern. Beide Preisträger setzten sich gegen andere Projekte durch. Die Auszeichnung wurde am gestrigen 11. Juni im Rahmen eines Festaktes in München verliehen, zu dem auch die bayerische Gesundheitsstaatssekretärin Melanie Huml anwesend war. Die Ausschreibung hatte sich an Kliniken, Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit Projekten zu den Schwerpunkten "Herausforderungen des demographischen Wandels - Geriatrische Versorgungsstrukturen für morgen" sowie "Würdevolles Sterben" gerichtet.

"Die Themen der diesjährigen Ausschreibung waren sehr herausfordernd und wir freuen uns über die engagierten Projekte in den Bereichen Geriatrie und Palliativmedizin. So zeigt das Projekt INKA neue und effektive Wege zur Verbesserung der Versorgungsqualität für ältere Menschen. Angesichts der erwarteten Zunahme geriatrischer Patienten und einem steigenden Versorgungsbedarf ist dies eine sinnvolle Ergänzung zum bestehenden Versorgungsangebot im Krankenhaus", hob Dr. Edgar Zoller, Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der BayernLB, in seiner Laudatio hervor.

Mit der Einrichtung einer allgemeinmedizinisch konzipierten Interdisziplinären Notfall- und Kurzlieger-Aufnahmestation ("INKA") bietet das Albertinen-Krankenhaus eine Versorgung für ältere akut erkrankte Menschen, die ambulant nicht mehr ausreichend behandelt werden können, deren Erkrankung aber nicht so komplex ist, dass sie in einer der hochspezialisierten Fachabteilungen richtig aufgehoben wären. Zudem leiden ältere Menschen oft gleichzeitig an mehreren Krankheiten und Behinderungen, die eine Zuordnung in die jeweils richtige Fachabteilung erschweren. Das Projekt wird mit einem Preisgeld von 15.000 Euro ausgezeichnet.

Tobias Schwarz, Geschäftsführer im Albertinen-Krankenhaus: "Ich freue mich sehr über diese große Auszeichnung des INKA-Konzeptes, das vom Team um den leitenden Arzt in der Notaufnahme, Dr. Michael Groening, entwickelt worden ist. Ich danke all denjenigen, die tagtäglich die Arbeit auf der INKA und in der Interdisziplinären Notaufnahme leisten."
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