Donnerstag, 23. November 2017


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Mehr Spielflächen für Pänz - Die Spendenprojekte des Kölner Dreigestirns 2017 bereichern künftig den Alltag vieler Kölner Kinder

Köln, (lifePR) - „Wer mer uns Pänz sinn, sin mer vun de Söck“! So lautete das Motto der vergangenen Session 2017 im Kölner Karneval und daher drehte sich in dieser Session alles um die Kölner Pänz. Auch die Spendenaktion des Kölner Dreigestirns 2017 kommt Kölner Kindern zugute: Insgesamt 111.000,- Euro fließen in eine Spielplatzerweiterung für den Kölner Zoo sowie ein neues Spielemobil für die Stadt Köln.

Traditionell nimmt das Kölner Dreigestirn während der Session keine Geschenke entgegen, sondern bittet um Spenden für wohltätige Zwecke. Das hat auch das Kölner Dreigestirn 2017 – Prinz Karneval Stefan I. (Stefan Jung), der Kölner Bauer Andreas (Andreas Bulich) und die Kölner Jungfrau Stefanie (Stefan W. Knepper) – so gehandhabt und nun die Gelder an die Empfänger übergeben.

Mit den Projekten, die damit in den kommenden Monaten umgesetzt werden, werden nicht nur Kölner Kinder und Jugendliche unterstützt, sondern auch ein Stück Kölner Karneval im Stadtbild verankert. An der Umsetzung sind auch mehrere Partner des Festkomitee Kölner Karneval beteiligt.

Projekt Mobiler Spielplatz – „Juppi“ 

Zwei Juppis gibt es bereits. Einer davon ist inzwischen in die Jahre gekommen und wird nun durch ein modernes Fahrzeug ersetzt: ein zum Spielemobil umgebauter LKW, der tolle Spieleutensilien in jeden Winkel der Stadt bringt. Der neue Juppi wird linksrheinisch zum Einsatz kommen, zwei pädagogische Fachkräfte der Stadt fahren zudem immer mit und betreuen die Kinder beim Spiel.

Die Spende des Kölner Dreigestirns sichert nicht nur die Finanzierung des Wagens, sondern auch die Außengestaltung sowie die Inneneinrichtung mit vielen unterschiedlichen Spielelementen und technischem Equipment. Möglich gemacht hat das vor allem die Unterstützung der Hauptsponsoren: der WvM Immobilien sowie der Karnevalsgesellschaft Lost Sisters. Auch die Festkomitee-Partner Ford Werke GmbH und die GAG Immobilien AG unterstützen das Projekt: Ford bei der Herstellung des Wagens, GAG Immobilien stellt kostenlose Unterstellmöglichkeiten bereit.

Angesprochen durch dieses alternative Freizeitangebot werden Kinder und Jugendliche unterschiedlicher Kulturen und sozialer Herkunft, sowie deren Eltern und Anwohner. Der neue „Juppi“ orientiert sich in der Ausstattung vor allem an den Bedürfnissen älterer Kinder und Jugendlicher. Auch das Thema Karneval soll hier integriert werden, um Kölnern wie Nicht-Kölnern dieses Stück Stadtkultur zu erklären und näher zu bringen. Und der „Jecko“, das Wappentier des Kölner Kinderkarnevals, ist künftig natürlich auch an Bord. „Dieser Juppi wird ein besonderer Juppi, denn er bringt nicht nur die Spiel- und Sportangebote zu den Kindern nach Hause, sondern auch den Karneval“, erklärt Dr. Agnes Klein, Dezernentin der Stadt Köln für Jugend, Bildung und Sport. „Es freut uns besonders, dass damit auch ein Stück Kölner Brauchtum an den Nachwuchs weitergegeben wird.“

Die Stadt Köln hat dieses tolle Projekt schon im Jahr 1972 ins Leben gerufen. Mittlerweile ist es etabliert und für zahlreiche Kinder im Kölner Stadtgebiet ein absolutes Highlight bei der Freizeitgestaltung.

Spielplatzerweiterung im Kölner Zoo 

Alle Kölner Pänz lieben den Zoo nicht nur wegen der vielen interessanten Tiere aus aller Welt, sondern auch, weil es dort einen wunderbaren Spielplatz gibt.  Dieser Spielplatz wird nun im Rahmen der Umgestaltung einer neuen Tieranlage noch vergrößert werden. Es werden neue Spielgeräte und auch neue Baumhäuser für mehr Spielraum angeschafft.

„Mit der Spende des Kölner Dreigestirns 2017 können wir einen ganz besonderen Entwurf verwirklichen. Die Arbeiten haben bereits begonnen und wir freuen uns sehr auf die Fertigstellung“, so Christopher Landsberg, Kaufmännischer Vorstand des Kölner Zoos.

Der „Jecko“ – das Maskottchen des Kölner Kinderkarnevals – wohnt schon seit dem Jahr 2011 im Kölner Zoo. Damals hat der echte Gecko mit Namen „Jecko“ im MadagaskarHaus seinen „eigenen“ Gürzenich erhalten: Die Gestaltung des Terrariums erinnert an den Gürzenich zu Köln. Diese bereits bestehende Verbindung zwischen dem Kölner Zoo und dem Kölner Karneval wird nun weiter ausgebaut: Mit einem Jecko-Karussell, das die Kinder mit dem Kölner Zoo und dem Kölner Karneval verbindet.

„Mit beiden sozialen Projekten wird etwas geschaffen, das den Karneval über den Aschermittwoch hinaus in der Stadt spürbar macht und den Kölner Kindern langfristig nutzt. Darum haben wir uns für diese Projekte entschieden“, erläutert Stefan Jung, Kölner Prinz Karneval 2017, stellvertretend für das Kölner Dreigestirn 2017.

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