"Leev Ma Rie": Kleine Kölner Elefantenkuh getauft - Band Paveier übernimmt Patenschaft

Nachwuchs entwickelt sich sehr gut. Sie ist ein ungewöhnlich agiles und schnell lernendes Jungtier / Livestream eingerichtet: Webcam zeigt den Elefantenpark

(lifePR) ( Köln, )
„Leev Ma Rie“ – so heißt die am 17. Juni im Kölner Zoo geborene kleine Elefantenkuh. Pate des jüngsten Nachwuchses im Kölner Elefantenpark ist die kölsche Mundartband „Paveier“. Ihre Spende über 5.000 Euro fließt in die Versorgung der mittlerweile 14 Elefanten, die im Zoo leben. „Wir freuen uns sehr, die Arbeit des Zoos unterstützen zu können. Es ist faszinierend zu beobachten, wie toll sich die Kölner Rüsselherde hier entwickelt. Dass der jüngste Nachwuchs ,Leev Ma Rie‘ heißt, freut uns da natürlich umso mehr“, so die Mitglieder der sechsköpfigen Band.

Die Gruppe ehrte das Kölner Elefantenmädchen mit einem kleinen Ständchen – live performt am Elefantenpark. Außerdem überbrachten sie der Herde Möhren- und Apfel-Happen. „Toll, dass die Paveier den Zoo und die Dickhäuter unterstützen. Passend dazu haben wir den Namen vergeben und mit etwas Phantasie an die Sprache Myanmars angelehnt. Das ist eines der Herkunftsländer unserer Asiatischen Elefanten “, sagten die Zoovorstände Prof. Theo B. Pagel und Christopher Landsberg am Rande der Taufe.

Leev Marie! Das kann man auch sagen, wenn man sich die Entwicklung „Leev Ma Ries“ anschaut. Sie ist ungewöhnlich agil und lernt flink. Bereits wenige Stunden nach ihrer Geburt lief die kleine Kuh kreuz und quer über die 2 Hektar große Elefantenanlage. Schon an ihrem ersten Lebenstag setzte sie den Rüssel ein, um interessiert mit Laub und Zweigen zu spielen. „Leev Ma Rie“ wiegt rund 100 Kilogramm. Sie ernährt sich aktuell noch ausschließlich von der reichhaltigen Milch ihrer Mutter „Shu Thu Zar“. Vater „Bindu“ lebt im Bullenbereich des Kölner Elefantenparks. Pro Woche wird „Leev Ma Rie“ künftig rund zwei Kilogramm zunehmen, um irgendwann in die Gewichtsklassen ihrer Eltern („Bindu“: 5.600 Kilogramm; „Shu Thu Zar: 3.300 Kilogramm) vordringen zu können.

Asiatische Elefanten sind in der Wildnis stark bedroht. In ihren Ursprungsländern stehen sie massiv unter Druck. Grund sind Lebensraumzerstörung und Wilderei durch die Jagd auf ihr Elfenbein. Experten schätzen, dass in 30 Jahren keine Elefanten in der Wildnis mehr leben könnten. Der Kölner Zoo unterstützt im Rahmen seines Artenschutz-Engagements verschiedene Projekte, die dem Erhalt dieser ikonischen Tiere dienen: so z.B. das „Elephant Transit Home“ in Sri Lanka, einer Auffang- und Wiederauswilderungsstation für von Wilderern verletzte Elefanten.

Elefanten-Fans können das Geschehen im Kölner Elefantenpark rund um die Uhr auf einem Livestream verfolgen: https://koelnerzoo.de/index.php/tiere#elefantenpark. 

Die Webcam wird produziert mit freundlicher Unterstützung von Sigma Kameras, NetCologne, tf:broadcast und LiveU.

Alle Infos zu den aktuell geltenden Besuchsregelungen unter www.koelnerzoo.de. 
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