Montag, 18. Juni 2018


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Kölner Aids-Gala geht mit neuen Künstlerinnen und Künstlern auf die Zielgerade

Köln, (lifePR) - Mit den Zusagen des ESC-Teilnehmers Roman Lob und Cat Ballou ist das Programm der Kölner Aids-Gala komplett. Kurz zuvor hatten noch Ewig, Johann König, Patrick Lindner, Juliette Schoppmann, Thees Uhlmann und Gerrit Winter ihre Teilnahme bestätigt. Sie werden neben Groove Garden, dem Musical "Ich war noch niemals in New York", der Kammeroper Köln, Kuhl un de Gäng, Barbara Kuster, Nica & Joe und Rosenblond auf der Gala-Bühne stehen. Moderiert wird das Galaprogramm von Comedian Andreja Schneider und ARD-Nachrichtensprecher Ingo Zamperoni.

"Die Moderation der Gala ist eine sehr reizvolle Aufgabe. In welche Richtung Fräulein Schneider und ich gehen, das wird sicherlich eine Überraschung. Wir sehen unsere Aufgabe darin, dass es ein möglichst toller Abend wird", so Ingo Zamperoni. "Es geht nicht darum, nur die traurigen Aspekte von HIV und Aids zu thematisieren, sondern auch die Sonne ins Herz zu lassen und das Leben zu feiern", so Zamperoni weiter.

Die Kölner Aids-Gala ist traditionell ein beliebter Auftakt für das CSD-Wochenende, aber auch ein Zeichen für Solidarität. Alle Künstlerinnen und Künstler verzichten zu diesem Anlass auf ihre Gage. Die Eintrittsgelder und Erlöse kommen der Präventionsarbeit der Kölner Aidshilfe zu Gute.

Bis zum 4. Juli sind Karten noch im Vorverkauf unter www.koelner-aidsgala.de oder an allen Vorverkaufsstellen von KölnTicket zu Preisen zwischen 20 und 58 Euro erhältlich.

Aidshilfe Köln e.V

Seit 1985 unterstützt die Aidshilfe Köln e.V. Menschen mit HIV und Aids. Haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter/innen arbeiten gemeinsam daran, die von der Immunschwächekrankheit Betroffenen zu beraten und zu begleiten, Selbsthilfe zu fördern und Gesundheitsfragen zu beantworten. In der Prävention wird durch Information und Aufklärung Eigenverantwortung gefördert. Aidshilfe ist ein Ort, an dem sich Menschen mit HIV und Aids, deren Freunde, Freundinnen und An- gehörige treffen, um sich gegenseitig zu unterstützen und für ihre Interessen gesellschaftspolitisch einzutreten.

Seit Beginn der Aids-Epidemie haben sich über 5.000 Kölner/innen mit HIV infiziert - 2.000 Menschen sind an den Folgen von Aids gestorben. Durchschnittlich wird in der Domstadt jeden zweiten Tag einer Person ein HIV-positives Testergebnis mitgeteilt. Mehr Informationen unter www.aidshilfe-koeln.de.

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