Mittwoch, 20. Juni 2018


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AhrSteig blau: Traumhafte Wege im Wanderparadies Ahrtal

Die vier Etappen des AhrSteig blau führen von Blankenheim über Freilingen, Aremberg und Insul bis nach Altenahr

Ahrtal, (lifePR) - Die westliche, mit einem blauen AhrSteig‐Logo markierte Trasse und mittelschweren bis anspruchsvollen Wegstrecken von rund 60 Kilometern führt Wanderer und Naturfreunde durch die abwechslungsreiche Landschaft und vorbei an vielen Kulturdenkmälern des Ahrtals.

Das romantische Städtchen Blankenheim mit seinen Fachwerkhäusern ist nicht nur die Heimat der Ahrquelle, sondern auch der Startpunkt des blauen Ahrsteigs. Bereits die erste Etappe des neuen Wanderangebotes beeindruckt durch ihren Reichtum an Naturdenkmälern und Kulturschätzen. Vorbei am Eifelmuseum leiten Gassen am Schwanenweiher entlang, dem Oberlauf der Ahr folgend. Der Wanderweg durch das gesamte Ahrtal begleitet den Fluss - mal direkt, mal in geringer Entfernung, mal links der Ahr und mal rechts - von der Quelle bis zum Rheinmündungsdelta. Die Strecke führt durch Wiesen und Wälder, felsige Pfade und schmale Stiegen. So gelangen Wanderer durch dichtes Buchengehölz zur Hochfläche des Birker Berges. Spektakuläre Aussichten auf die südlich gelegenen Eifelhöhen belohnen den Aufstieg. Weiter geht es über die stillen Waldpfade des 484 Meter hohen Bohrsbergs, bis die erste Etappe am schattigen Uferweg des Freilinger Sees endet. Je nach Temperatur ist eine erfrischende Abkühlung im See möglich.

Der Freilinger See bietet in den Sommermonaten zahlreiche Freizeitmöglichkeiten. In wunderschöner Natur können Gäste Windsurfen, Tauchen, Rudern, Paddeln, Schwimmen, Angeln und den AhrSteig erwandern. Vom See aus steigen Wanderer auf der zweiten Etappe des AhrSteigs blau zum 534 Meter hohen Hühnerberg auf und genießen vom Gipfelplateau aus einen herrlichen Panoramablick auf das Ahrgebirge, die Nordeifel und die Höhenzüge der Hocheifel mit der 747 Meter hohen, markanten Kuppe der Hohen Acht. Der alten Römerstraße folgend, führt der AhrSteig weiter durch großflächige Forstanlagen, über anmutige Wiesenwege und Feldraine, bis in den malerischen Ort Aremberg, der zum Bummel durch die schmucken Gassen einlädt. Der Aufstieg wird honoriert durch fantastische Fernblicke über das Ahrtal bis hinüber zur majestätischen Nürburg.

Die dritte und mit über 18 Kilometern längste AhrSteig‐Etappe führt hoch hinaus zur Schlossruine Arenberg auf dem Vulkankegel des Arembergs. Dort oben ist mit 623 Metern der höchste Punkt des AhrSteigs erreicht, der einmal mehr beeindruckende Fernblicke garantiert. Enge Felspfade und schroffe, steil abfallenden Felswände machen diesen Abschnitt dann zu einen besonderen Naturerlebnis. Steil führen die Waldwege durch den Eichenbacher Forst. Und der Anstieg bleibt anspruchsvoll: nachdem die Wanderer die Ahr überqueren geht es auf engen Felspfaden und entlang schroffer Sandsteinwände hinauf zur Schulder Hardt. Hier lohnen sich Abstecher zur Schornkapelle, einer Wallfahrtskapelle aus dem 16. Jahrhundert sowie zur Freilichtbühne in Schuld, wo in den Monaten Juli und August Theateraufführungen stattfinden. Steil abfallende Felswände mit dem imposanten Felsmassiv der Spicher Ley säumen den Abstieg. Mit eindrucksvollen Blicken auf das Ahrtal führt die Route nach dem letzten Etappen‐Anstieg durch Wälder und Wiesen hinab nach Insul mit der am Ortsrand gelegenen Hahnensteiner Mühle.

Mit sportlichem Auf und Ab beginnt die vierte Etappe in Insul, belohnt werden die teilweise anstrengenden Aufstiege mit Panoramaaussichten auf die Waldhöhen des Ahrgebirges. Von Insul aus führen Auenwälder hinauf nach Sierscheid und noch weiter hinauf zur Dümpelhardt. Anschließend geht es wieder hinunter ins Liersbachtal, dann erneut steil bergauf zur Lierser Hochfläche und zur 487 Meter hohen Linder Höhe mit der malerischen Krippenkapelle und einem grandiosen Rundumblick in Richtung Aremberg, Effelsberg, Hohe Acht, Nürburg und ins Siebengebirge. Über Waldpfade wandert man anschließend hinab ins Ahrtal. Diese Etappe endet am Bahnhof in Kreuzberg. Hoch über dem Ort thront die Burg Kreuzberg auf einem kleinen Felskegel in Form eines dreieckigen Plateaus, das an einer Seite steil zur Ahr abfällt. Sie ist als einzige Burg im Ahrtal bewohnt und gehört zum Typus der Höhenburgen.

Die Etappen des AhrSteig blau sind fast durchgängig anspruchsvoll. Doch die Wanderer und Naturliebhaber werden für anstrengende Aufstiege mit fantastischen Panorama‐Aussichten entlohnt. Grüne Wiesen und schattige Wälder, enge Felspfade und schroffe Anstiege - die abwechslungsreichen Wegstrecken durch die Naturlandschaften des Ahrtals sind für jeden ein besonderes Erlebnis.

Wanderlust und Weingenuss

Der AhrSteig macht das gesamte Ahrtal durchgängig wanderbar. Von der Quelle in Blankenheim bis zur Mündung in den Rhein bei Sinzig können Wanderer die Ahr begleiten. Dabei geht es auf den rund 100 AhrSteig‐Kilometern durchaus anspruchsvoll zu: Eingestuft als mittelschwerer Wanderweg stellt er abschnittsweise auch für geübte Wanderer eine Herausforderung dar. Wandern ist für die Gesundheit und das Wohlbefinden nachweislich wertvoll. In der spektakulären Landschaft des Ahrtals, gepaart mit der Gastfreundschaft der hiesigen Winzer und Gastgeber sowie dem einzigartigen Wein der Ahr sind Genüsse der ganz besonderen Art erlebbar.

Wanderlust und Weingenuss beinhaltet neben vier Übernachtungen mit Frühstück im DZ mit DU/WC bei einem AhrSteig‐Qualitätsgastgeber eine Winzervesper, eine Weinprobe mit sechs verschiedenen Ahrweinen, eine Wanderkarte sowie zwei Lunchpakete.

Buchbar ist das Angebot ab € 239,‐ p. P. im DZ inkl. o. g. Leistungen beim Ahrtal‐Tourismus Bad Neuenahr‐Ahrweiler e.V., Tel. 02641 / 91710, info@ahrtaltourismus.de, www.ahrtal.de.

Weitere Informationen sind erhältlich beim Ahrtal‐Tourismus Bad Neuenahr‐Ahrweiler e.V., Telefon 026 41 / 91 71‐0, info@ahrtaltourismus.de, www.ahrtal.de, www.ahrsteig.de sowie www.facebook.com/ahrsteig.wandern.

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