Sonntag, 22. Oktober 2017


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Forschungsergebnisse zum Gesundheitssatellitenkonto

Berlin, (lifePR) - Gesundheitswirtschaft ist nicht alles, aber ohne das Ziel Gesundheit ist alles nichts! Ein möglichst geringer Krankenstand sowie Leistungsfähigkeit im höheren Lebensalter bzw. "gesunde Alte" haben als Wettbewerbsfaktoren für unser Land und für unser Wirtschaftswachstum von Jahr zu Jahr an Bedeutung gewonnen. In der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung darf Gesundheit daher nicht nur als Ausgabenfaktor und lästige Einkommensbelastung auftauchen. Gerade in Zeiten der Krise ist es wichtig, sich den zunehmenden Beitrag des ersten und zweiten Gesundheitsmarktes für die Beschäftigung, für die Bruttowertschöpfung unserer Volkswirtschaft und seinen Ausprägungen bei Vorleistungen und im Export klarzumachen. Wie kann und wird das aber künftig funktionieren?

Traditionell eröffnen wir den zweiten Tag beim Rhein-Main Zukunftskongress Krankenhaus & Partner mit einem wissenschaftlichen Highlight. Dieses Mal präsentieren wir am 19. Februar 2010 die im vergangenen Monat fertig gestellten Ergebnisse der im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums erstellten Studie zum Gesundheitssatellitenkonto. Dem seit einigen Jahren vollzogenen Paradigmenwechsel vom "Ausgabenfaktor" Gesundheitswesen zum "Beschäftigungsmotor und Innovationstreiber" Gesundheitswirtschaft folgte damit eine umfangreiche Analyse und Methodenentwicklung, die ihren Niederschlag in der jährlichen Berichterstattung auf Bundesebene sowie ggf. bei der OECD finden soll. Dies wird auch einen direkten Einfluss auf die Wertschätzung für die Gesundheitswirtschaft in der Politik haben.

Die Forschungsergebnisse wurden für ein breites Publikum von Entscheidern aufbereitet und werden für das Konsortium Roland Berger, Basys und TU Berlin zusammenfassend durch Herrn Universitätsprofessor Klaus-Dirk Henke vorgestellt.

Das komplette Kongressprogramm und die Möglichkeit zur Onlineanmeldung finden Sie hier: www.rhein-main-zukunftskongress.de

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