Sonntag, 25. Februar 2018


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Aktionsplan zur Senkung der Arbeitslosigkeit vorgestellt

Arbeitsmarktstrategie für die Stadt Brandenburg an der Havel

Potsdam, (lifePR) - Zusammen mit Oberbürgermeisterin Dr. Dietlind Tiemann hat die Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Potsdam, Dr. Ramona Schröder heute den Aktionsplan zur Senkung der Arbeitslosigkeit für die Stadt Brandenburg an der Havel vorgestellt.

Mit dem Aktionsplan soll das arbeitsmarktpolitische Handeln verschiedenster Akteure des lokalen Arbeitsmarktes - der Agentur für Arbeit Potsdam, des Jobcenters Brandenburg an der Havel, der Zukunftsagentur Brandenburg, der Industrie- und Handelskammer Potsdam, der Handwerkskammer Potsdam sowie der Stadt Brandenburg an der Havel - langfristig aufeinander abgestimmt werden. Der Aktionsplan definiert dabei sieben Handlungsfelder, die über Qualifikation, Mobilität, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Langzeitarbeitslosigkeit, Ausbildung, Gesundheit und Chancen für Ältere reichen.

Dr. Ramona Schröder erklärt zu dem Aktionsplan: "Die Stadt Brandenburg an der Havel ist aus meiner Sicht eine wirtschaftliche Potentialträgerin. Natürlich steht die Havelstadt vor strukturellen Herausforderungen. Diese haben wir im Aktionsplan ganz konkret herausgestellt und sieben lösungsorientierte Handlungsfelder ausgemacht. Von diesem strategischen Vorgehen verspreche ich mir, dass es uns gelingt, die Potentiale bis 2020 zur vollen Entfaltung zu bringen."

Oberbürgermeisterin Dr. Dietlind Tiemann sagt dazu: "Die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit bleibt weiterhin eines der wichtigsten Themen für unsere Stadt. In den letzten 10 Jahren haben wir dabei wichtige Erfolge erzielen können: 2005 lag die Quote noch bei 21,3 %, im Jahresdurchschnitt 2014 bei 12,9 %. Auch wenn dies eine Halbierung der Arbeitslosenquote bedeutet, darf uns die Situation nicht zufrieden stellen. Wir alle gemeinsam wollen versuchen, hier noch besser zu werden und bis 2020 eine Arbeitslosenquote von unter 10 % zu erreichen. Auch wenn wir alle wissen, dass der Großteil der arbeitsmarktpolitischen Rahmenbedingungen, die sogenannte wirtschaftliche Großwetterlage, nicht von uns als Stadt abhängt, sondern sich deutschland- und weltweit abspielt, so begrüße ich es doch ausdrücklich, dass wir alle gemeinsam unsere Aktivitäten mit einer klaren Orientierung versehen haben. Daran gilt es jetzt mit aller Kraft zu arbeiten."

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