Mittwoch, 20. Juni 2018


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Noch keine Idee, wie es in und nach den Sommerferien weitergehen soll?

Elterninformationsbrief gibt Tipps

Leipzig, (lifePR) - Wenn Jugendliche noch keine Ideen haben oder nach Alternativen suchen, wie es schulisch/beruflich nach den Sommerferien weitergeht, dann können ihnen ihre Eltern auf Grundlage der aktuellen Ausgabe des Leipziger Elternbriefes sicher jede Menge Tipps geben.

Denn auch jetzt noch sind für Abgängerinnen und Abgänger der Mittelschulen, die motiviert sind und über durchschnittliche schulische Leistungen verfügen, viele Ausbildungsplätze zu besetzen! Der Elternbrief zeigt auf, welche Schritte in den Sommerferien auf dem Weg zu einer Ausbildung oder zum Besuch des BVJ oder des BGJ noch eiligst zu gehen sind. Es werden zudem Informations- und Beratungsmöglichkeiten aufgezeigt, die Hilfestellung für einen erfolgreichen Start in die Arbeitswelt geben. So bietet z. B. die Agentur für Arbeit Leipzig am 15.07. und 21.08.2010 Ausbildungsbörsen an und im Jobclub der ARGE Leipzig gibt es Unterstützung bei der Erstellung von Bewerbungsunterlagen. Übrigens: Nach dem Ende der allgemein bildenden Schule sind Jugendliche grundsätzlich noch 3 Jahre oder bis zum 18. Lebensjahr berufsschulpflichtig. Die Berufsschulpflicht gilt entweder für die Dauer einer Ausbildung, oder sie kann durch den Besuch einer Vollzeitschule, z. B. Berufsvorbereitungsjahr (BVJ) oder Berufsgrundbildungsjahr (BGJ) abgegolten werden.

Auch für Eltern, deren Kindern die Schule noch nicht verlassen, hält der Elternbrief Tipps bereit. Wie wäre es z. B. nicht nur Sonnenschein zu genießen, sondern auch noch Praxisluft zu schnuppern? Eine sinnvolle Feriengestaltung kann auch ein zusätzliches Praktikum oder ein Ferienjob sein. Durch die Mitarbeit in einem Betrieb kann so manche berufliche Entscheidung entweder gefestigt oder noch verändert werden und die Betriebe bewerten dieses zusätzliche Engagement sehr positiv!

Eltern sind für Jugendliche am Übergang zwischen Schule und Beruf eine der wichtigsten Bezugspersonen und Ratgeber. Durch ihr Vorbild können sie Jugendliche dabei unterstützen, das eigene Leben aktiv und selbstbestimmt zu gestalten. Sie können motivieren, fördern, trösten, begleiten und bei der Auseinandersetzung mit der Berufswahl und der Entscheidung für einen beruflichen Weg helfen. Mit dem Ziel, Eltern bei dieser wichtigen Aufgabe zu unterstützen, wird der Elternbrief in Zusammenarbeit zwischen der Agentur für Arbeit und dem Arbeitsforum "Eltern und Berufsorientierung" der Koordinierungsstelle "Regionales Übergangsmanagement Leipzig" herausgegeben.

Möglichkeit zum Download sowie zur Anmeldung für den Onlineversand:
Internet: http://www.uebergangsmanagement-leipzig.de/index.php?id=150

"Perspektive Berufsabschluss" ist ein Programm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, das durch strukturelle Veränderungen den Anteil von Jugendlichen und jungen Erwachsenen ohne beruflichen Abschluss dauerhaft senken will. In 49 Modellregionen sollen dafür Netzwerke in zwei unterschiedlichen Förderschwerpunkten nachhaltig etabliert werden.

"Regionales Übergangsmanagement" stimmt an 27 Standorten die verschiedenen bereits vorhandenen Förderangebote und Unterstützungsleistungen aufeinander ab, um Jugendlichen einen problemloseren Anschluss von der Schule in eine Berufsausbildung zu erleichtern.

"Abschlussorientierte modulare Nachqualifizierung" schafft an 22 Standorten geeignete Rahmenbedingungen, um an- und ungelernten jungen Erwachsenen mit und ohne Beschäftigung einen nachträglichen Berufsabschlusses zu ermöglichen.

"Perspektive Berufsabschluss" wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung aus Bundesmitteln und von der Europäischen Union aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds in den Jahren 2008 bis 2012 mit insgesamt rund 38 Mio. € finanziert.

Mehr Informationen zum Regionalen Übergangsmanagement Leipzig unter: www.uebergangsmanagement-leipzig.de

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