Neues Wasser auf die Mühle

ARGE Leipzig Chef ist unterwegs, besucht die Dölitzer Wassermühle und wirbt für den zweiten Arbeitsmarkt

(lifePR) ( Leipzig, )
Über 4000 Leipziger sind - gefördert durch die ARGE Leipzig - in Projekten des 2. Ar-beitsmarktes tätig. Was steckt hinter der absoluten Zahl, welche konkreten Aktivitäten werden unterstützt? Der ARGE-Chef Dr. Andreas Zehr macht sich direkt vor Ort ein Bild davon. So besuchte er letzte Woche den Betreiberverein der Dölitzer Wassermühle, das Grün-Alternative Zentrum Leipzig e.V.

Zunächst gab es einen kurzen Erfahrungsaustausch mit dem Vereinsvorstand, Herrn Martin Klose, und einem Mitglied des Vereins, Frau Katrin Reschke. Mit viel persönli-chem Engagement wirken die Vereinsmitglieder an der schonenden ökologischen Sa-nierung der unter Denkmalschutz stehenden Wassermühle, sowie der Wiederbelebung der Hofanlage als öffentliches Gelände.

Der kleine Verein arbeitet seit 2006 intensiv mit der ARGE Leipzig zusammen. So ha-ben in den zurückliegenden 4 Jahren 14 arbeitslose Menschen Beschäftigung gefun-den. Zurzeit sind 2 Teilnehmer in einer Arbeitsgelegenheit tätig.

"In der ARGE Leipzig haben wir einen starken Partner, der uns seit vielen Jahren ganz konkret mit Arbeitskräften unterstützt und es somit unserem gemeinnützigen Verein er-möglicht, die Sanierung des historischen Vierseithofes und dem Hauptprojekt Wasser-mühle Dölitz kontinuierlich voranzutreiben und damit das Gelände nachhaltig zu nut-zen." so Martin Klose.

Beachtliches ist schon geschafft! Die Sanierung des ehemaligen Obermüllerhauses un-ter Berücksichtigung baubiologischer Gesichtspunkte kostete viel Kraft. Zudem dreht sich ein neues Wasserrad und eine Wasserkraftanlage erzeugt "Grünen Strom". Spe-zielle Aktiv-Angebote für Kindergärten, Grund- und Mittelschüler zum Thema "Wasser erleben" sind fester Bestandteil des Vereins-Konzepts. Kinder können dabei den Was-serkreislauf im Glas kennenlernen, Boote, Floße und Mühlräder aus Naturmaterialien bauen und einfache physikalische Experimente ausführen.

Ein sich anschließender Rundgang über das Gelände zeigt, dass noch viel zu tun bleibt. Im Vordergrund steht derzeit die Sanierung des historischen Mühlengebäudes. Im Erd-geschoss soll ein technisches Museum eingerichtet werden. Kern soll der restaurierte und funktionsfähige Mahlgang sein, der durch das Wasserrad angetrieben wird.

Zum Abschluss des Besuches erklärten beide Seiten, dass solche Begegnungen wich-tige Erkenntnisse bringen und die Zukunft der Zusammenarbeit vertrauensvoll gestalten lassen. "Ich bin beeindruckt vom Idealismus, mit dem die Vereinsmitglieder an der Er-haltung dieser historischen Anlage arbeiten und die Mühle für die breite Öffentlichkeit erlebbar machen, "so der ARGE Leipzig Chef Dr. Andreas Zehr.
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