Agentur deutscher Arztnetze mit neuem Vorstand

(lifePR) ( Berlin, )
Dr. Thomas Schang ist der neue Vorstandsvorsitzende der Agentur deutscher Arztnetze. Bei den regulären Vorstandswahlen stimmte die Mehrheit der Mitglieder auf Vorschlag des bisherigen Vorsitzenden Dr. Veit Wambach für den Facharzt für Chirurgie und Vorsitzenden des Ärztenetz Eutin-Malente e.V. Dr. Schang wird der Agentur die nächsten vier Jahre vorstehen.

Zum stellvertretenden Vorsitzenden wurde Dr. Thomas Koch, Facharzt für Orthopädie und Geschäftsführer des Regensburger Ärztenetz e.V. sowie des Gesundheitsnetz Franken-Jura GmbH & Co. KG gewählt. Neue Beisitzer wurden Constanze Liebe, Geschäftsführerin des Ärztenetz Lippe GmbH und Mark Kuypers, Geschäftsführer von solimed – Unternehmen Gesundheit GmbH & Co. KG.

Dr. Thomas Schang dankte seinem Vorgänger Dr. Veit Wambach, der sich nicht erneut um den Vorsitz beworben hatte, sowie dem bisherigen Vorstand für seine geleistete Arbeit. „Den eingeschlagenen Weg wollen wir gerne fortsetzen. Der neue Vorstand steht für eine Kontinuität der Arbeit der Agentur deutscher Arztnetze. Dabei kann er auf die aktive weitere Mitarbeit der bisherigen Vorstandsmitglieder bauen“, so Dr. Schang.

Es bleibe weiterhin gemeinsames politisches Ziel, die MVZ-Gründereigenschaft für alle nach § 87b anerkannten Praxisnetze zu erreichen. Professionell strukturierte und organisierte Ärztenetze müssten im Sinne einer regionalen effizienzorientierten Versorgung Arztsitze erwerben und Ärztinnen und Ärzte anstellen können. Dies solle auch dem Erhalt von Arztsitzen in gemeinsam verantworteten kooperativen Strukturen dienen, die sich der regionalen Versorgung verpflichtet fühlen.

Darüber hinaus stehe auch der neue Vorstand für die Forderung, dass Netze, die qualitative und organisatorische Voraussetzungen erfüllen die Möglichkeit erhalten, einen regionalen Versorgungsauftrag oder ein eigenes Honorarbudget zu erhalten.

Bestätigt wurde auf der Mitgliederversammlung die enge Zusammenarbeit der Agentur mit der Kassenärztlichen Bundesvereinigung. Darüber hinaus bekräftigten die Mitglieder die wirtschaftliche Unabhängigkeit der AdA von Industrie und Wirtschaft.

Um weitere Netze für eine Mitgliedschaft in der Interessenvertretung zu begeistern, beschlossen die Mitglieder eine neue Beitragsordnung. „Aufgrund der unterschiedlichen finanziellen Ausstattung war in der Vergangenheit eine Mitgliedschaft für viele Netze eher schwierig zu bewerkstelligen – obwohl einige gern gewollt hätten. Mit der neuen Beitragsordnung wollen wir möglichst vielen Netzen eine Mitgliedschaft in der AdA ermöglichen. Denn je mehr Netze sich einbringen, umso schlagkräftiger können wir unsere Argumente vorbringen“, so der neue Vorstandvorsitzende abschließend.
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