Donnerstag, 24. Mai 2018


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Wahlen in Kenia

Nairobi, (lifePR) - Am 8. August haben in Kenia die Präsidentschaftswahlen stattgefunden. Laut aktuellen Hochrechnungen liegt der amtierende Präsident Uhuru Kenyatta mit 55% der Stimmen vor dem Spitzenkandidaten der Opposition Raila Odinga mit 44% der Stimmen. Nach den Wahlen blieb es in dem ostafrikanischen Land weitgehend ruhig. Wahlbeobachter sprechen überwiegend von einer „glaubwürdigen und fairen Wahl“.

Der bisher weitgehend friedliche Verlauf im Nachgang der Wahlen kann nach Einschätzung des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft (AV) das internationale Vertrauen in das Land stärken. Sollte Präsident Kenyatta den Hochrechnungen entsprechend im Amt bleiben, lässt dies erwarten, dass Kenia auf seinem wirtschaftlichen Wachstumskurs bleibt. Während seiner Amtszeit, die 2013 begann, lag das Wachstum durchgehend bei über 5%. Aufgabe der Regierung wird es sein, in großem Umfang Arbeitsplätze zu schaffen und die industrielle Basis des Landes zu verbreitern.

Unternehmen der DACH-Region gehen von einer langfristig positiven Entwicklung in Kenia aus. Dies zeigen die jüngsten Engagements von Strabag und VW. Während VW 2016 ein erstes Werk in Kenia zum Bau von ca. 5000 Autos im Jahr eröffnete, konnte Strabag kürzlich den Auftrag zum Bau des Thiba-Damms mit einem Volumen von 72 Millionen € sichern. Wirtschaft und Politik sollten das Land nach Einschätzung des AV auf dem Radar haben. Der Außenhandel könnte u.a. durch verbesserte Konditionen bei Hermesbürgschaften stimuliert werden.

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