Sonntag, 22. Juli 2018


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Wahl in Kenia: Deutsche Firmen hoffen auf politische Stabilität

Hamburg, (lifePR) - Der Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft begrüßt den bislang relativ friedlichen Verlauf der Wahlen in Kenia. Was der Sieg Uhuru Kenyattas für nationale und internationale Konsequenzen hat, sei aktuell allerdings noch nicht absehbar.

"Die deutschen Unternehmen in Kenia, für die das Land der wichtigste Markt in und das Tor zu Ostafrika ist, hoffen auf Stabilität. Es wird für Kenyatta in jedem Fall eine Herausforderung, das Vertrauen der Märkte aufrechtzuerhalten und auszubauen," sagte Dr. Stefan Liebing, Vorsitzender des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft. "Allerdings zeigt der friedliche Verlauf der Wahl, dass Kenia in der Lage ist, sich durch Reformen, eine neue Verfassung und den Dezentralisierungsprozess nachhaltig zu stabilisieren."

Die letzte Wahl im Jahr 2007 zog inter-ethnische Gewaltausbrüche nach sich, die 1200 Tote zur Folge hatten. Sieger war Mwai Kibaki, dem von den internationalen Wahlbeobachtern massiver Wahlbetrug vorgeworfen wurde, knapp vor Raila Odinga. Der Frieden konnte dank der Vermittlung von UN-Generalsekretär Kofi Annan einen Monat nach der Wahl wieder hergestellt werden.

Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft e.V.

Der Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft e.V. ist der Außenwirtschaftsverband der deutschen Unternehmen und Institutionen mit wirtschaftlichem Interesse an den Staaten des afrikanischen Kontinents. Der Verein informiert seine über 600 Mitglieder über diese Länder und Märkte, stellt Geschäftskontakte her und vertritt die Interessen seiner Mitglieder im In- und Ausland.

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