Mittwoch, 13. Dezember 2017


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Geschäftsjahr 2009 / Prognose für 2010 - B. Braun und Aesculap stärken nachhaltig Innovationskraft

Tuttlingen, (lifePR) - Der B. Braun-Konzern hat sich im Jahr 2009 als krisenfest erwiesen und den Umsatz um 6,4 Prozent gesteigert. Erstmalig in der Firmengeschichte konnte die Umsatzhürde von vier Milliarden Euro (4.028,2 Millionen Euro, Vorjahr: 3.786,4 Millionen Euro) genommen werden. Zum Wachstum trugen alle vier Sparten bei. Aesculap erreichte mit einer Steigerung von 5,0 Prozent einen Umsatz in Höhe von 1.153,2 Millionen Euro (Vorjahr: 1.098,2 Millionen Euro).

Auch im Jahre 2010 ist der B. Braun-Konzern und mit ihm die Sparte Aesculap weiterhin erfolgreich. "Auch wenn der europäische Markt sich noch uneinheitlich bis zurückhaltend entwickelt, erfährt Aesculap sehr starke Wachstumsimpulse aus Asien, USA und Lateinamerika", konkretisierte der Aesculap-Vorstandsvorsitzende Privatdozent Dr. Hanns-Peter Knaebel auf der Pressekonferenz am Donnerstag, den 20. Mai, in der Tuttlinger Aesculap-Zentrale. "Somit entwickelt sich auch das Wachstum im Jahre 2010 im mittleren einstelligen Bereich mit einer deutlich überproportionalen Entwicklung im Ergebnis", so Knaebel.

Weiterhin berichtete er, dass mit dem Jahr 2010 Aesculap in eine neue 5-Jahres-Strategie-Periode eintrete. Diese Periode sei gekennzeichnet durch eine ausgewogene und doch sehr umfassende Investitionsstrategie im gesamten B. Braun-Konzern. Die geplanten Investitionen erstreckten sich auf die Errichtung von Produktionsstätten und Investitionen für den strategischen Marktausbau. Auch die Innovationskraft des Unternehmens solle nachhaltig gestärkt werden. "Wir haben unsere Ausgaben für Forschung und Entwicklung weiter erhöht. Das Ziel: auch in Zukunft innovative Produkte zu entwickeln, die die Medizin weiterbringen - aus unseren Fertigungen in Tuttlingen genauso wie an anderen Standorten der Welt", erläuterte Knaebel die Wachstumsstrategie.

Über Innovationen und Produkt-Highlights des letzten Jahres berichtete Dr. Harald Stallforth, stellvertretender Vorstandsvorsitzende und weltweit zuständig für Forschung und Entwicklung bei Aesculap. Beispielhaft präsentierte er den Medikamentfreisetzenden Ballonkatheter SeQuent® Please und das Wirbelkörperersatzsystem Hydrolift®. Ferner informierte er über Zulassungsaktivitäten und Marktchancen des Produktes Novocart® 3D in den USA, mit dem größere Knorpeldefekte biologisch rekonstruiert werden.

Vorstandsmitglied Dr. Joachim Schulz, zuständig für Produktion und Logistik, berichtete über das internationale Produktionsnetz, "das Rückgrat der Marktversorgung von Aesculap" und stellte jüngste Erweiterungsinvestitionen im internationalen Fertigungsverbund vor.

Als Höhepunkt der Pressekonferenz überreichte der Aesculap-Vorstand einen Scheck im Wert von 11.500 Euro für das Hilfsprojekt "Wir helfen Afrika". 8.000 Euro spendete das Unternehmen zur Finanzierung einer zusätzlichen Operation eines Kindes in Afrika, die restlichen 3.500 Euro stammen aus Einnahmen, die im Rahmen des Aesculap Gesundheitstages am 8. Mai durch Beiträge der Mitarbeiter zusammenkamen. "Das Projekt ist eine einzigartige Initiative, Sportbegeisterung und Hilfe für Kinder in Afrika zu verbinden. Selbstverständlich unterstützen wir dieses Hilfsprojekt und leisten unseren Beitrag. Als ein Unternehmen der Medizintechnik liegt uns die Gesundheit und die Lebensqualität der Menschen ganz besonders am Herzen," sagte Vorstandsvorsitzender Privatdozent Dr. Hanns-Peter Knaebel zum Engagement bei diesem Projekt und betonte, dass es perfekt zur Gesamtphilosophie des B. Braun-Konzerns passe. Seit Jahren fördert B. Braun mit seiner Initiative "B. Braun for Children" Kinderprojekte auf der ganzen Welt. Der Stadtkoordinator Michael Baur, Tuttlingens OB Michael Beck und Geschäftsführer der Hilfsinitiative Andreas Söntgerath freuten sich über die großzügige Spende.

Mehr Informationen zum Hilfsprojekt unter www.wir-helfen-afrika.de und www.tuttlinger-helfen-afrika.de

Rund 40.000 B. Braun-Mitarbeiter in über 50 Ländern teilen täglich ihr Wissen, mit Kollegen und Kunden. Die so entstehenden Innovationen helfen, Arbeitsabläufe in Kliniken und Praxen zu verbessern und die Sicherheit von Patienten, Ärzten und Pflegepersonal zu erhöhen. 2009 erwirtschaftete der Konzern einen Umsatz von rund 4 Mrd. Euro.

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