Dienstag, 21. November 2017


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Gattungsübergreifende Werbewirkungs-Simulation: AIM e.V. stellt seinen innovativen SHIFT Planner vor und kündigt Start der Pilotphase an

München, (lifePR) - Mit dem AIM SHIFT Planner können Werbungtreibende und Agenturen erstmals die ideale Mediamix-Zusammensetzung für eine optimale Werbewirkung ihrer Kampagnen interaktiv simulieren. Das praxisorientierte Tool macht den Zusammenhang zwischen Werbeinvestitionen und -erfolg für einzelne Mediagattungen und Wirkungsindikatoren sichtbar und sorgt damit für eine neue Form der Transparenz in der strategischen Mediaplanung.

Die heutige Präsentation des AIM SHIFT Planners auf den Münchner Medientagen gibt erste Einblicke in das zu erwartende Leistungsspektrum des Simulationstools für die strategische Mediaplanung. Gleichzeitig läutet der Verband damit die nächste Phase in der konsequenten Ausrichtung des Ad Impact Monitors als medien-neutrale Werbewirkungsinitiative ein.

Der SHIFT Planner wird unter dem Dach von AIM e.V. im engen Zusammenspiel aus Verlagen, Werbungtreibenden und Agenturen gemeinsam mit den Dienstleistern Pointlogic, der Forschungsgruppe g/d/p und ISBA entwickelt. Er macht die komplexen Daten des AIM Markentrackings auf einfache Weise für die strategische Mediaplanung nutzbar, indem mit Hilfe des Shift-Modells das effektive Wirkungspotenzial der einzelnen Mediagattungen sichtbar wird.

Die Pilotphase des AIM SHIFT Planners startet am 4. November 2013. Dabei wird das Tool durch Vertreter der AIM Gremien und die Mitglieder der eigens eingerichteten Shift Task Force einem Praxistest im realen Planungsalltag unterzogen. Abgeschlossen wird die Pilotphase mit einer Anwenderkonferenz am 31. Januar 2014, bei der dann auch der offizielle Launchtermin bekannt gegeben wird.

Die Einbeziehung von OWM und OMG, die dem Verband seit seiner Gründung als engagierte Mitinitiatoren verbunden sind, in die Konzeption und Realisierung des AIM SHIFT Planners stellt sicher, dass die Funktionalitäten des Tools genau auf die Bedürfnisse der strategischen Mediaplanung ausgerichtet sind. Werbungtreibende und Agenturen können mit dem Simulationstool erstmals gattungsübergreifende Werbewirkungs-Erkenntnisse aktiv für die zukünftige Mixgestaltung nutzen und erhalten Antworten auf planungsrelevante Fragen wie: Welche Mediagattungen liefern die beste Wirkung für meine Kampagne? Wie sieht ein wirkungsoptimierter Mix aus? Wie viel Werbedruck brauche ich, um meine Wirkungschancen zu erhöhen?

Im SHIFT Planner lassen sich für die anstehende Mediamix-Entscheidung Zielgruppen, Branchen und Zielsetzungen in Form von definierten Key Performance Indicators (KPI) eingeben sowie eine prozentuale Budgetverteilung auf die Gattungen Publikumszeitschriften, Tageszeitungen, Fernsehen und Online vornehmen. Durch Variieren der auf die verschiedenen Kanäle entfallenden Spendinganteile kann der ideale Mediamix für die optimale Werbewirkung - angegeben durch den für die ausgewählten Wirkungsdimensionen zu erwartenden Shift pro Gattung - ermittelt werden.

Bernhard Willer, Geschäftsführer AIM e.V.: "Die erzielbare Werbewirkung ist heute für die meisten Kampagnen das zentrale Planungskriterium. Werbungtreibende und Agenturen wollen das verfügbare Mediabudget optimal einsetzen - und dazu müssen sie wissen, welche Mediengattung welchen Wirkbeitrag für ihre Kampagne leisten kann. Und Medienhäuser müssen umgekehrt den Wirkungsnachweis für die von ihnen vermarkteten Werbeträger erbringen - und das idealerweise im gattungsübergreifenden Vergleich. Genau an diesen Bedürfnissen richtet sich der AIM SHIFT Planner aus, indem er die Marktpartner zukünftig mit glaubwürdigen Fakten für die strategische Mediaplanung versorgt!"

Studiensteckbrief AIM Markentracking / Shift Planner

Bereits seit 2010 liefert das AIM Markentracking alle relevanten Kennziffern zum aktuellen Status einer Marke und gibt Aufschluss über die Entwicklung der Marke im Zeitverlauf. Ferner kann schon heute mit Hilfe des Ad-Response-Modells eine Ex-Post-Betrachtung der Leistungsbeiträge der verschiedenen Medienkanäle im Media-Mix vorgenommen werden. Dies ist sowohl auf Branchenals auch auf Markenebene möglich und kann zudem - über den Abgleich mit den Belegungsplänen laut Nielsen - auch auf Kontaktebene erfolgen.

Auf diesen Ex-Post-Erkenntnissen baut das AIM Shift-Modell auf, indem es im Rahmen einer Zukunftsbetrachtung die optimale Mediamix-Zusammensetzung zur Erreichung der stärksten Werbewirkung planbar macht. Mit dem Launch des Simulationstools können die Marktpartner das Shift-Modell dann selbstständig im Planungsalltag einsetzen.

Derzeit können AIM-Mitglieder und Lizenznehmer die quartalsweise vorliegenden Basis-Daten des AIM Markentrackings aufbereitet für alle gängigen Planungsprogramme (MDS, mediMACH, MCloud) und Statistiksoftware (SPSS) beziehen. Die Erhebung unter jährlich 17.000 Befragten trackt kontinuierlich der Status von über 360 Marken aus den Branchen Computer + Telekommunikation, Finanzen, Handel, Kosmetik, Pharma und Pkw u.a. in punkto Wahrnehmung, Bewertung, Anschaffungsbereitschaft und misst parallel die Nutzung von rund 800 Werbeträgern in PZ, TZ, TV und Online.

Ad Impact Monitor e.V. (AIM e.V.)

Der Ad Impact Monitor (AIM) ist eine der größten deutschen Forschungsinitiativen und ist ein Zusammenschluss von derzeit 12 Verlagen, 23 Mediaagenturen und 21 werbungtreibenden Unternehmen. Ziel von AIM ist es zu zeigen, welche Vorteile die einzelnen Mediengattungen in punkto Geschwindigkeit, Effizienz und Kontaktqualität in der werblichen Kommunikation bieten und welcher Mediamix in welchem Bereich wie wirkt. Durch die vergleichbare Darstellung der verschiedenen Medienkanäle können anschließende Analysen die spezifischen Stärken einzelner Mediengattungen gezielt sichtbar machen.

Das ursprünglich in 2009 vom VDZ ins Leben gerufene AIM-Forschungsprojekt der Verlage wurde im Jahr 2011 in die eigenständige Organisation AIM e.V. überführt, um im Rahmen dieser Vereinsstruktur gemeinsam mit den Agenturen und werbetreibenden Unternehmen eine praxisorientiere Werbewirkungsforschung mit hoher Relevanz für den Planungsalltag voranzutreiben. Gemeinsame Zielsetzung der beteiligten Marktpartner ist es, AIM mittelfristig zum Marktstandard in Sachen Werbewirkungsforschung zu machen.

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