Freitag, 17. August 2018


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Ost-Duell im eigenen Wohnzimmer: Union empfängt Dynamo Dresden

Berlin, (lifePR) - Am 17. Spieltag der 2. Bundesliga erwartet der 1. FC Union Berlin zum Abschluss der Hinrunde die SG Dynamo Dresden. Anpfiff der Partie am Samstag, dem 09.12.2017 ist um 13:00 Uhr im Stadion An der Alten Försterei.

Nachdem André Hofschneider zu Wochenbeginn das Amt des Union-Cheftrainers übernahm, steht für seine Mannschaft und ihn gleich eine schwere Aufgabe vor der Tür. Die Dresdner starteten zwar etwas holprig in die aktuelle Zweitligasaison, zuletzt konnten sie sich mit Siegen gegen Düsseldorf (3:1) und Aue (4:0) aber wieder etwas Luft auf die direkten Abstiegsplätze verschaffen. Während Toni Leistner und Akaki Gogia auf einige Ex-Kollegen in den Dynamo-Reihen treffen, gibt es auch an der Seitenlinie ein Wiedersehen zweier ehemaliger Weggefährten: Unter dem jetzigen SGD-Coach Uwe Neuhaus war Hofschneider bei Union sieben Jahre lang Co-Trainer.

Insgesamt kommt der gebürtige Berliner auf über 300 Spiele als Assistent in Diensten der Eisernen. Darüber hinaus fungierte er bereits zweimal als Interimscoach und trainierte bis vor kurzem die U19 des 1. FC Union Berlin. Zwischen 1988 und 1994 trug Hofschneider als Profispieler das Trikot der Rot-Weißen.

In der Pressekonferenz zum bevorstehenden Spiel verwies der Fußballlehrer auf die emotionale Bedeutung der Partie und erklärte, dass es solche Duelle seien, auf die man sich als Profifußballer am meisten freue: „Das alleine wird bei dem ein oder anderen Spieler die zusätzlichen Prozentpunkte rauskitzeln, die notwendig sind, um in so einem Spiel zu bestehen.“ Große Personalrochaden oder Systemumstellungen seien aufgrund der kurzen Vorbereitungszeit auf die Begegnung nicht zu erwarten, so der 47-Jährige. Der Kader befinde sich abgesehen von den bekannten Langzeitverletzten „im gleichen Zustand, wie vor einer Woche“. 

Im Hinblick auf die kurzfristige Zielsetzung für Samstag stellte Hofschneider klar, dass man die Heimstärke in dieser Saison weiter aufrechterhalten wolle: „Wir orientieren uns nicht daran, was Dresden macht. So selbstbewusst sind wir. Wir respektieren den guten Trainer, das gute System und die gute Mannschaft – die besser ist, als es die Ergebnisse vor den letzten zwei Spielen oder die Tabelle darstellen. Trotzdem, wir spielen zu Hause und wollen das Spiel natürlich gewinnen.“

Die Polizei Berlin sowie die Bundespolizei bitten alle anreisenden Fans diese Faninformationen zu beachten. Da die Partie bereits restlos ausverkauft ist, werden die Tageskassen im Heim- und Gästebereich nicht geöffnet sein. Aufgrund des zu erwartenden hohen Verkehrsaufkommens wird allen Fans empfohlen sowohl für die Anreise als auch für die Sicherheitskontrollen ausreichend Zeit einzuplanen.

Das Stadion An der Alten Försterei öffnet seine Tore um 11:30 Uhr. 

 

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