Seltene Demenzerkrankungen und deren Bedeutung für Kommunikation und Umgang

Das Wissen über Demenzerkrankungen steigt. Dennoch ist die Differentialdiagnose – insbesondere bei Menschen, die unter 65 Jahren sind, und bei seltenen Erkrankungen – nach wie vor eine Herausforderung: Hinter der depressiven Erschöpfung und dem zunehmenden und anhaltenden Leistungsabfall könnte nicht nur ein Burn-out stehen, sondern auch eine Lewy-Body-Demenz. Oder die Apathie des Mittfünfzigers könnte anstelle einer Depression der Beginn einer Frontotemporalen Demenz sein.
Für Menschen mit Demenz und deren Angehörige ist es wichtig, genau zu wissen, was der Grund für ihre Symptome ist. Denn davon hängt der Umgang und auch ihre weitere Lebensplanung ab.

Die Online-Fachtagung will Beraterinnen und Berater, Angehörige, ehrenamtlich Tätige und alle Interessierten dafür sensibilisieren genau hinzusehen und aufklären über die Bedeutung einer genauen Diagnose. Von ihr hängt ab, wie sich die Kommunikation und der Umgang gestalten und welche Unterstützung für die Erkrankten förderlich ist.

Die teilnahme ist kostenfrei.

Die Teilnahme ist nur nach Anmeldung möglich. Bitte melden Sie sich dafür bis 1. Oktober 2021 über die E-Mailadresse
anmeldung@deutsche-alzheimer.de mit dem Stichwort "Seltene Demenzen" an.
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