Sad and Dark
Erzählt werden eindringliche Geschichten über Menschen, die durch Verlust, Kontrolle und existenzielle Umbrüche aus ihrem gewohnten Leben gerissen werden. Im Mittelpunkt stehen Figuren, die mit inneren und äußeren Grenzen konfrontiert sind – staatlicher Repression, familiären Brüchen, technologischer Überwachung oder dem eigenen Körper. Trauer, Schuld und Verantwortung prägen ihre Entscheidungen, während Begegnungen mit anderen zu Momenten leiser Nähe und vorsichtiger Hoffnung führen. Kunst und Kreativität erscheinen dabei immer wieder als Mittel des Widerstands, der Verarbeitung und der Selbstbehauptung. Zwischen politischer Realität, persönlichem Trauma und abstrakten Zukunftsszenarien entfaltet sich ein vielschichtiges Panorama menschlicher Verletzlichkeit. Der Programmblock erzählt von der Suche nach Halt – und davon, wie aus Isolation langsam neue Formen von Verbindung entstehen.
Triggerwarnung
Aus unserer Sicht sensible Inhalte haben wir mit "CW" für "Contentwarnung" gekennzeichnet. Diese ist als Hinweis im Beschreibungstext des jeweiligen Films zu finden.