Ghetto-Jungs
Zwei eindringliche dokumentarische Porträts von Männern, die an biografischen Kipppunkten stehen. Beide Filme kreisen um Fragen von Schuld und Verantwortung, um Gewalt als erlernte Strategie des Überlebens – und um den Versuch, sich aus einem selbstzerstörerischen System zu befreien.
Es sind Geschichten aus urbanen Grenzräumen, die nicht nur individuelle Schicksale zeigen, sondern strukturelle Mechanismen von Ausgrenzung, toxischer Männlichkeit und sozialer Reproduktion von Gewalt sichtbar machen.
Triggerwarnung
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