Donnerstag, 29. September 2016


Weit über 20 Prozent mehr Schweizer im Februar

Fasnachtsferien brachten Schwarzwald neue Rekorde

(lifePR) (Freiburg, ) Die frühen Fastnachts- und Winterferien in den wichtigsten Herkunftsmärkten haben die Tourismusanbieter im Schwarzwald zu nutzen gewusst: Im Februar lagen die Gästeankünfte 10,8 Prozent über dem Vorjahresmonat, die Übernachtungen um 12,9 Prozent höher als im Rekordjahr 2014. Erfreulich: Auch die Zahl der Urlauber aus dem Inland stieg um 9 Prozent, ihre Übernachtungen wuchsen um 11,7 Prozent. Insgesamt zählte die amtliche Statistik in den Beherbergungsbetrieben mit mehr als neun Betten im Februar 444.495 Gäste (+10,8%) und 1.233.309 Übernachtungen (+12,9 %).

Die traditionell stärkste Gästegruppe aus dem Ausland kommt aus der Schweiz. Allein im Februar stiegen die Gästeankünfte aus der Schweiz um 27 Prozent auf 32.404 und die Übernachtungen Schweizer Gäste um 23,7 % auf 74.918. Aber auch die Franzosen als zweitgrößte europäische Urlaubergruppe legte im Februar um 11,9 Prozent auf 15.868 Ankünfte zu. Die Übernachtungen aus Frankreich stiegen um 16,6 Prozent auf 35.500 an.

Damit setzt sich im Februar die positive Nachfrage nach Urlaub im Schwarzwald noch deutlicher fort als sich schon im Januar andeutete. Geschäftsführer Christopher Krull von Schwarzwald Tourismus: "Die Ferienregion Schwarzwald konnte im Januar und Februar deutlich mehr vom Trend zum Urlaub in Deutschland profitieren als andere Regionen in Baden-Württemberg. Mit Zuwächsen um 7,3 Prozent bei den Ankünften und 7,4 Prozent bei den Übernachtungen liegen wir sogar noch deutlich über dem bundesweiten Übernachtungszuwächsen von 5 Prozent."

Obwohl alle Regionen im Schwarzwald von den neuen Gästerekorden profitierten, lagen die Zuwächse im südlichen Schwarzwald in beiden Monaten deutlich über dem Durchschnitt.

Der Schwarzwald hatte schon 2014 einen neuen Gästerekord aufgestellt: Insgesamt übernachteten 7,62 Mio. Urlauber (+2,9 %) fast 20,6 Mio. Mal in gewerblichen Übernachtungsbetrieben mit mehr als 9 Betten. Das waren mehr Übernachtungen als jemals zuvor in den letzten 20 Jahren.
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