Freitag, 09. Dezember 2016


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„Motor Klassik Award 2015“: 20.257 Leser von Motor Klassik wählen die schönsten Oldtimer und die Klassiker der Zukunft

(lifePR) (Stuttgart, ) .
- Mercedes-Benz SSK (1929), der Roadster BMW 328 MM (1940), der BMW 507 (1955,) Jaguar E-Type (1963), Porsche 911 Turbo (1975) sowie der Porsche 911 Carrera Cabrio (1983) sind die "Klassiker des Jahres 2015".
- Mit dem Ehrentitel "Klassiker der Zukunft" können sich insgesamt neun Fahrzeuge schmücken. Neu in dieser illustren Runde: der Sportwagen Mercedes-Benz AMG GT, der Geländewagen Range Rover Sport, das Mittelklasse-Coupé BMW Vierer und der Maserati Ghibli in der Oberklasse.
- Zur "Veranstaltung des Jahres" kürten die Teilnehmer die Classic Days am Schloss Dyck, "Museum des Jahres" wurde das Mercedes Benz Museum in Stuttgart.

Einmal im Jahr stellt Motor Klassik (www.motor-klassik.de), das Magazin für die lebendige Kultur automobiler Klassiker aus dem Haus Motor Presse Stuttgart (www.motorpresse.de), seinen sachkundigen Lesern zwei Fragen: "Welche klassischen Automobile gefallen Ihnen in diesem Jahr am besten? Und welche modernen Autos des Jahres 2015 haben Ihrer Meinung nach das Zeug, in 30 Jahren als begehrte Oldies zu gelten?"

20.257 Leser von Motor Klassik, knapp 7.000 mehr als im Vorjahr, haben geantwortet und liefern mit ihrem Votum ein umfassendes Stimmungsbild. Zur Wahl für den "Motor Klassik Award 2015" standen je sechs Fahrzeuge, die in einer Vorauswahl von der Motor Klassik-Redaktion nominiert worden waren. Bei den ältesten Fahrzeugen bis 1930 verteidigt mit 33,4 Prozent der Stimmen der Mercedes-Benz SSK von 1929 (7,1 Liter Reihensechszylinder mit Kompressor, 225 PS) seinen klaren Vorjahressieg. Mit 27,2 Prozent wählen die Leser von Motor Klassik in diesem Jahr den gigantischen Duesenberg J von 1928 auf den zweiten Platz. Den dritten Platz belegt ein Bentley 4.5 Litre Blower (17,4%).

Bei den Klassikern gibt es in den Altersklassen von 1931 bis 1946 sowie 1970 bis 1979 jeweils einen neuen Sieger: Der BMW 328 MM Roadster von 1940 hält mit 26,6 Prozent der Stimmen den zweitplatzierten Bugatti 57 Atalante von 1937 auf Distanz, für den 21,9 Prozent der Teilnehmer gestimmt haben. Der Porsche 911 Turbo von 1975 verdrängt mit 35,3 Prozent der Stimmen den Vorjahressieger BMW M1 (1978) auf den zweiten Platz. In allen weiteren Altersklassen können sich auch in diesem Jahr die Vorjahressieger mit dem Titel "Klassiker des Jahres" schmücken: Der BMW 507, Baujahr 1955, in der Klasse 1947 bis 1961 mit 32,6 Prozent, der Jaguar E-Type in der Gruppe 1962 bis 1969 mit 36,4 Prozent sowie der Porsche 911 Carrera Cabrio mit 33,4 Prozent bei den Autos der Baujahre 1980 bis 1991.

Für die Wahl des Klassikers der Zukunft hatte die Motor Klassik-Redaktion dieses Jahr in neun Kategorien jeweils sechs Fahrzeuge in das Rennen um die Lesergunst geschickt. In fünf der neun Gruppen gibt es neue Sieger, in vier Kategorien setzten sich 2015 die Vorjahressieger erneut durch. Zu den neuen Siegern gehört der Range Rover Sport in der Kategorie Geländewagen, der sagenhafte 46,7 Prozent der Stimmen einheimst und damit nicht nur in seiner Klasse gewinnt, sondern auch gleich das beste Stimmergebnis der gesamten Leserwahl 2015 erzielt. Der Mercedes-Benz AMG GT gewinnt mit 26,5 Prozent erstmals in der Kategorie Sportwagen, bei den Kleinwagen verdrängt der Fiat Abarth 595 den Vorjahressieger Mini Cooper S. Das BMW Vierer Coupé, neuer Gewinner in der Kategorie Mittelklasse, erzielt mit 30,2 ein sehr gutes Ergebnis. In der Oberklasse tauschen Erst- und Zweitplatzierter des Vorjahres die Plätze: Mit 21,7 Prozent der Stimmen findet sich Vorjahressieger Porsche Panamera in diesem Jahr hinter dem Maserati Ghibli wieder, der 23,3 Prozent der Stimmen auf sich vereinigt.

In drei Sonderkategorien werden weitere "Motor Klassik Awards 2015" vergeben. So wählen 32 Prozent den Ferrari 250 GTO zum "Auktions-Auto 2014". Dieses Auto erzielt bei einer Versteigerung des Auktionshauses Bonhams im Luxushotel "The Quail" auf der Monterey-Halbinsel südlich von San Francisco einen Preis von umgerechnet 28 Millionen Euro. Das Mercedes-Benz Museum darf nach einem knappen Sieg vor dem Porsche Museum (31,7 % zu 30,7 %) den Titel "Museum des Jahres" tragen. Die beste Veranstaltung des Jahres ist nach Meinung der Leser das Klassiker- und Motorfestival "Classic Days" am Schloss Dyck.

Über die Wahl der "Klassiker des Jahres" und "Klassiker der Zukunft" hinaus waren die Teilnehmer der Leserwahl dazu aufgerufen, in fünfzehn Kategorien von "Cabrio-Verdecke" bis "Zündkerzen" die besten Marken aus dem jeweiligen Bereich zu wählen. Die detaillierten Ergebnisse zu allen Kategorien finden sich aufgelistet als Anhang zu dieser Presseinformation.

Die Leserbefragung "Motor Klassik Award 2015" steht für eine transparente Methode und die strenge Einhaltung aller Datenschutzbestimmungen. Das heißt, alle Adressdaten werden streng vertraulich und unter Beachtung der einschlägigen Datenschutzbestimmungen behandelt. Die erhobenen Daten werden ausschließlich anonym statistisch von einem externen und zertifizierten Dienstleister ausgewertet. Auch in diesem Jahr hat die Motor Presse Stuttgart die Ermittlung der Teilnehmerzahlen durch einen Notar testieren lassen.

Im Rahmen einer feierlichen Galaveranstaltung auf Schloss Dyck wurden am Dienstag, 14. April, die Awards an die Gewinner übergeben.
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Die Motor Presse Stuttgart (www.motorpresse.de) ist einer der führenden Special-Interest-Publisher im internationalen Mediengeschäft und mit eigenen Beteiligungsgesellschaften sowie Lizenzausgaben in 23 Ländern rund um die Welt verlegerisch aktiv. Die Gruppe publiziert rund 120 Zeitschriften, darunter auto motor und sport, MOTORRAD, Men's Health, MountainBIKE und viele, auch digitale, Special Interest Medien in den Themenfeldern Auto, Motorrad, Luft- und Raumfahrt, Lifestyle, Sport und Freizeit. 2012 erwirtschaftete die Motor Presse Stuttgart einen Umsatz von 263 Mio. Euro, davon rund 40 Prozent im Ausland. Mehrheitsgesellschafter ist mit 59,9 Prozent das Medienhaus Gruner + Jahr. 40,1 Prozent der Anteile halten die Gründer: Familie Pietsch 25,1 Prozent, Hermann Dietrich-Troeltsch 15,0 Prozent.

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