Samstag, 10. Dezember 2016


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BMW i8 gewinnt den International Paul Pietsch Award 2015

(lifePR) (Stuttgart, ) Eine Fachjury aus Chefredakteuren von 28 nationalen und internationalen Partnerzeitschriften von auto motor und sport aus 21 Ländern zeichnet den Plug-in-Hybrid BMW i8 für seine technischen Innovationen mit dem International Paul Pietsch Award 2015 aus.

Der Sieger des International Paul Pietsch Award 2015 heißt BMW i8.

Mit der Hälfte der abgegebenen Stimmen setzt sich der Plug-in-Hybrid, seit Mitte des Jahres 2014 auf dem Markt, klar gegen alle andere Nominierungen durch. "Der BMW i8 verkörpert nicht nur einen nachhaltigen Sportwagen der nächsten Jahrzehnte", heißt es in der Begründung der Jury. "Der spektakuläre Flügeltürer zeigt mit seinen mutigen, emotionalen Linien auch neue Wege in Design und Aerodynamik auf."

Beim Antrieb überzeuge er mit seinem Downsizing-Dreizylinder-Turbobenziner sowie dem kräftigen Elektroantrieb samt Lithium-Ionen-Akkus. Die Carbon-Fahrgastzelle demonstriere konsequenten Leichtbau. "Nimmt man all dies zusammen, bündelt der BMW i8 auf ungewöhnliche und eindrucksvolle Art eine Vielzahl modernster Technologien in einem Fahrzeug und verbindet Ökonomie und Dynamik in einem Sportwagen ganz neuer Art", so das Fazit der Jury.

Auf den folgenden Plätzen rangieren mit klarem Abstand das Audi TT Virtual Cockpit (18% der Stimmen), ein voll digitales Kombi-Instrument mit wählbaren Anzeige-Modi, und die Infiniti Adaptive Steering, die erste reine Drive-by-Wire-Lenkung im Serieneinsatz (14% Stimmen).

Mit dem BMW i8 wird bereits das zweite Modell aus der i-Reihe von BMW mit dem International Paul Pietsch Award ausgezeichnet. 2014 gewann der BMW i3 für seinen Carbon Body den Preis.

Der International Paul Pietsch Award für innovative technische Entwicklungen im Automobilbereich wurde von 1989 bis 2012 als Paul Pietsch Preis im Namen des Mitbegründers der Motor Presse Stuttgart verliehen und 2013 in International Paul Pietsch Award umbenannt. Mit dem renommierten Preis zeichnen auto motor und sport und seine internationalen Partner-Zeitschriften alljährlich herausragende innovative Technik-Konzepte aus. Voraussetzungen für die Nominierung einer Innovation sind Serienreife und nachvollziehbarer Nutzwert für die Kunden auf den Gebieten Umwelt, Komfort, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit.

Die Jury rekrutiert sich aus den Chefredakteuren des internationalen Netzwerks von auto motor und sport. Es umfasst 28 namhafte Titel aus 21 Ländern von Südamerika bis China. Deren Chefredakteure erstellen zum Ende jedes Jahres gemeinsam eine Liste mit Vorschlägen preiswürdiger technischer Innovationen. Aus dieser Liste wählen die Chefredakteure dann unabhängig voneinander ihren persönlichen Favoriten.

Beim Voting steht der nachvollziehbare Kundennutzen aus Sicht des jeweiligen Titels und der landespezifischen Prioritäten im Vordergrund. Schließlich können die Kundenbedürfnisse und Präferenzen in Emerging Markets von jenen in reifen Märkten abweichen. Jede Zeitschrift hat eine Stimme. Welche Idee die meisten Stimmen auf sich vereint, kann als globaler Sieger gelten.

Der International Paul Pietsch Award 2015 wird am Donnerstag, 29. Januar 2015, im Rahmen der Siegerehrung "BEST CARS 2015" im Internationalen Congresscenter Stuttgart überreicht.
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Die Motor Presse Stuttgart (www.motorpresse.de) ist einer der führenden Special-Interest-Publisher im internationalen Mediengeschäft und mit eigenen Beteiligungsgesellschaften sowie Lizenzausgaben in 23 Ländern rund um die Welt verlegerisch aktiv. Die Gruppe publiziert rund 120 Zeitschriften, darunter auto motor und sport, MOTORRAD, Men's Health, MountainBIKE und viele, auch digitale, Special Interest Medien in den Themenfeldern Auto, Motorrad, Luft- und Raumfahrt, Lifestyle, Sport und Freizeit. 2013 erwirtschaftete die Motor Presse Stuttgart einen Umsatz von 251 Mio. Euro, davon knapp 40 Prozent im Ausland. Mehrheitsgesellschafter ist mit 59,9 Prozent das Medienhaus Gruner + Jahr, Europas größter Zeitschriftenverlag. 40,1 Prozent der Anteile halten die Gründer: Familie Pietsch 25,1 Prozent, Hermann Dietrich-Troeltsch 15,0 Prozent.

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