Montag, 26. September 2016


Niedersächsisches Fachhochschulentwicklungsprogramm schafft an der Hochschule Osnabrück langfristig 727 neue Studienplätze

Hochschulpräsident Prof. Dr. Andreas Bertram lobt Stärkung der Innovationsfähigkeit der niedersächsischen Fachhochschulen

(lifePR) (Osnabrück, ) Das niedersächsische Fachhochschulentwicklungsprogramm (FEP) erlaubt der Hochschule Osnabrück, künftig ständig 727 zusätzliche Studienplätze anbieten zu können. Mit mehr als 13 Millionen Euro fördert das Land an der Hochschule Osnabrück eine Vielzahl von Studiengängen mit dauerhaft erweiterten Kapazitäten. Das bedeutet, dass die Hochschule in den Personalplanungen weitergehen kann und unbefristete Beschäftigungsverhältnisse für die betreffenden Lehrenden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anbieten kann.

Im Bereich der Ingenieurswissenschaften und Kreativwirtschaft sind über 100 zusätzliche Studienplätze verstetigt worden. Der Bereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften verzeichnet eine dauerhafte Erweiterung um 350 und die Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur um 145 Studienplätze. Der Standort der Hochschule in Lingen kann langfristig knapp 80 Studierende mehr aufnehmen. Auch am Institut für Musik der Hochschule werden künftig 40 Studierende mehr als heute eingeschrieben sein.

Der Präsident der Hochschule Osnabrück und Vizepräsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Prof. Dr. Andreas Bertram, zeigte sich sehr erfreut über diesen Kapazitätsausbau mit Mitteln des Fachhochschulentwicklungsprogramms: "Die Landesregierung stärkt mit der Verstetigung der Studienplätze die Innovationsfähigkeit ihrer Fachhochschulen und damit auch die positive wirtschaftliche und soziale Entwicklung in den Regionen. Sie setzt damit auch eine der Kernforderungen der HRK nach stabilen und verlässlichen Rahmenbedingungen für die Hochschulentwicklung um."

Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) hat die Budgets der sechs staatlichen Fachhochschulen Niedersachsens um jährlich 44 Millionen Euro aufgestockt, um dauerhaft attraktive Studienangebote anbieten zu können. Bis 2020 investiert das Land insgesamt mehr als 480 Millionen Euro und unterstützt damit die Fachhochschulen als Motor der regionalen Entwicklung. Die Studienangebote sind zugeschnitten auf die Wirtschaftsschwerpunkte in den jeweiligen Standortregionen.
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