Samstag, 29. November 2014


Neuer Studiendekan in der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur

(lifePR) (Osnabrück, ) Prof. Dr. Ludger Figura wird am 1. März das Amt des Studiendekans an der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur der Hochschule Osnabrück übernehmen.

Figura ist maßgeblich beteiligt, das neue Studienprogramm "Wirtschaftsingenieurwesen Lebensmittelproduktion" an der Hochschule Osnabrück aufzubauen. Im Bereich Lebensmitteltechnik führte er neue Lehrveranstaltungen und Praktika ein und unterstützte die Planung und Errichtung neuer Laborkapazitäten am Standort Haste. Im Frühjahr 2012 werden Studenten und Wissenschaftler in das neue aufgebaute "Lehr- und Forschungszentrum Lebensmittelwissenschaften Schmied im Hone" umziehen. Hier finden sie günstige räumliche und apparative Bedingungen für interdisziplinäre Forschungsarbeiten und Entwicklungsprojekte, die gemeinsam mit der regionalen Ernährungswirtschaft durchgeführt werden. Die dauerhafte Kooperation mit dem Deutschen Institut für Lebensmitteltechnik (DIL) in Quakenbrück im Bereich Forschung und Lehre ist Teil der Konzeption.

Das fachliche Interesse von Figura gilt neben der Lebensmitteltechnik vor allem den Materialeigenschaften von Lebensmitteln und der physikalischen Qualitäts-Charakterisierung. An der Hochschule Osnabrück lehrt er seit 2008 unter anderem "Lebensmittelphysik" und "Materialwissenschaften und Prozessanalytik". Sein 2003 erschienenes Lehrbuch "Lebensmittelphysik" ist vom Verlag inzwischen in mehrere Sprachen übersetzt worden.

Die Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur der Hochschule Osnabrück ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Inzwischen studieren und arbeiten auf dem "grünen Campus" über 2000 Studierende, rund 80 Professuren und 150 Angestellte. Zu den Aufgaben eines Studiendekans zählen vor allem die Sicherstellung der Lehre und die Unterstützung des Dekans bei der Weiterentwicklung der Fakultät. Auf die Frage, was ihm am Herzen liegt, sagt er: "Zuhören und Zusammenarbeiten, auch über Grenzen hinweg."
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