Sonntag, 04. Dezember 2016


Medien- und CSR-Kommunikation in der Agrar- und Lebensmittelwirtschaft

Hochschule Osnabrück startet mit bundesweit einzigartigem Masterstudienangebot ab WS 2015/16

(lifePR) (Osnabrück, ) Ab dem Wintersemester 2015/16 bietet die Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur der Hochschule Osnabrück ein neues Schwerpunktprofil „Medien- und CSR-Kommunikation“ im bestehenden Masterstudiengang Agrar- und Lebensmittelwirtschaft M. Sc. (MAL) am Hochschulstandort in Osnabrück-Haste an. Das Studium ist ein 4-semestriges Vollzeitstudium, welches sich vor allem an Nachwuchskräfte mit agrar-, gartenbau- und ernährungswirtschaftlichem Bachelorstudien-abschluss richtet, die sich eine zusätzliche Qualifikation im Bereich Medien- und der Corporate-Social-Responsibility-Kommunikation, also der Nachhaltigkeitskommunikation, aneignen wollen. Ebenso ist das Programm geeignet für Bachelorabsolventen aus dem kommunikations- bzw. medienwissenschaftlichen Bereich, welche einen Bezug zu oben genanntem Sektor nachweisen können. Interessierte erhalten Informationen dazu auf der Internetseite: www.al.hs-osnabrueck.de/... sowie unter der Telefonnummer 054 969-5263 oder -5271. Ebenso findet am 10. Juni 2015, 14 Uhr, ein Informationstermin eigens für dieses Studienschwerpunktprofil in der Hochschule statt. Einzelheiten dazu erfahren Sie ebenfalls auf der Internetseite. Bewerbungsschluss ist der 15 Juli 2015.

„Mit der Einführung des neuen Masterschwerpunktprofils an unserer grünen Fakultät erhalten Studierende erstmalig in Deutschland die Möglichkeit, sich eine Doppelqualifikation anzueignen. Damit sind sie für verschiedene Karrierewege in der grünen Branche im Bereich der nachhaltigen Unternehmenskommunikation, der Medien- und Öffentlichkeitsarbeit von Organisationen sowie des Fachjournalismus sehr gut vorgebildet“, erklärt Prof. Dr. Karin Schnitker, Professorin für Unternehmensführung in der Agrar- und Ernährungswirtschaft der Hochschule Osnabrück und Projektverantwortliche. Auch das Gebiet der neuen Medien in all ihren Facetten könne ein künftiges Tätigkeitsfeld für diese Absolventen werden, so Schnitker. Initialzündend für die Entwicklung des Angebotes sei neben vielfältigen Gesprächen mit den Branchenvertretern vor allem die Studie des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbandes e.V. „Neue Wege in der Agrarkommunikation“ im Auftrag der Stiftung Westfälische Landschaft gewesen. Darin sei eindrucksvoll aufgezeigt worden, wie andere Länder versuchten, den in vielen Industrienationen immer schwieriger werdenden Dialog zwischen Landwirtschaft und Gesellschaft zu gestalten, um für beide Seiten annehmbare Zukunftsstrategien zu entwickeln.

Das Studienangebot wird durch die Einführung eines Schwerpunktprofils im bereits seit einigen Jahren erfolgreich angebotenen Masterstudiengang Agrar- und Lebensmittelwirtschaft dargestellt und ist hinsichtlich der fachlichen Ausrichtung ein Novum. Alleinstellungsmerkmal des MAL-Studiengangs sei die Ausrichtung auf eine angewandte Forschung auf Basis einer vertieften Fachkompetenz. Um dies zu erreichen, werde im ersten Jahr die Wissensvertiefung in sieben fachlichen Schwerpunktprofilen fokussiert, erläutert Schnitker. Im neuen Schwerpunktprofil Medien- und CSR-Kommunikation stünden Module wie „Journalistische Darstellungsformen“, „Grundlagen der PR-Arbeit“, und „Verbraucherorientierung in der medialen Ernährungskommunikation und Medienrecht“ verpflichtend auf dem Programm. In einem breiten Angebot von Wahlpflichtmodulen wie zum Beispiel „Betriebliches Nachhaltigkeitsmanagement mit Schwerpunkt Nachhaltigkeits-kommunikation“, „Cross Media Management“ oder „Risiko- und Krisenkommunikation“ könne die Wissensgrundlage vertieft werde. Es können auch naturwissenschaftlich-technische Grundlagen- Module als Ergänzung des Basiswissens hinzu gewählt werden.

Die insgesamt rund 60 Studierenden des Masterstudiengangs erlernen zusammen, in interdisziplinären Gruppen zum einen wissenschaftlich-methodische Kompetenz und zum anderen erlangen sie Wissen im Bereich Führung durch ein reiches Angebot an Führungsseminaren. Der Wissenstransfer erfolgt v. a. im zweiten Jahr in dem angewandten halbjährigen Forschungsprojekt und der ebenso lange andauernden Masterarbeit, welche meist zusammen mit Firmen oder im Rahmen bestehender wissenschaftlicher Projekte durchgeführt werden. Eine Besonderheit ist, dass in jedem Profil nur acht bis zwölf Studierende aufgenommen werden und somit ein enges Betreuungsverhältnis besteht.

„Für das neue Angebot kann die Hochschule Osnabrück auf gute personelle Ressourcen und eine moderne technische Ausstattung zurückgreifen. Denn die Professoren anderer Fakultäten wirken tatkräftig mit. Durch die gut ausgestatteten Medienlabore am Standort Lingen kann zusätzlich eine fundierte, praxisnahe Lehre gewährleistet werden“, berichtet der Dekan der Fakultät und Vizepräsident der Hochschule, Bernd Lehmann. Besonders begrüßten die Verantwortlichen der Hochschule jedoch die Unterstützung zur Einrichtung einer Professur „Medien- und CSR-Kommunikation“ über einen Pilotzeitraum von zunächst fünf Jahren. „Diese wichtige personelle Säule konnte durch eine breite ideelle und finanzielle Unterstützung von Fördereinrichtungen, Unternehmen, Organisationen und Stiftungen der Branche erreicht werden, wofür wir uns auch an dieser Stelle herzlich bedanken“, so Lehmann.

Für ein berufsbegleitendes Engagement im Bereich Unternehmenskommunikation bietet sich auch der neue Masterstudiengang „Corporate Communications“ der Hochschule Osnabrück an der Fakultät Management, Kultur und Technik am Standort in Lingen an. Ansprechpartner dafür sind Prof. Dr. Susanne Knorre und Özlem Teckert, macc@hs-osnabrueck.de, Tel. 0591 800 98-409, www.campus-lingen.hs-osnabrueck.de/....“
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