Sonntag, 04. Dezember 2016


Filmisch dargestellt: Karrierewege in Osnabrück

(lifePR) (Osnabrück, ) Studierende der Hochschule Osnabrück erhalten Preise für ihre Videoclips über Karrieremöglichkeiten in Osnabrück. Der Kurzfilm-Wettbewerb unter dem Motto "In Osnabrück kann ich Karriere machen" wurde von der Wirtschaftsförderung Osnabrück (WFO) und dem Verein zur Wirtschaftsförderung in Osnabrück (VWO) ausgerufen.

"In Osnabrück kann ich Karriere machen!" - Unter diesem optimistischen Motto stand der Kurzfilm-Wettbewerb "Karriere-Clip-Award" dieses Jahres. Ausgeschrieben haben ihn die Wirtschaftsförderung Osnabrück (WFO) und der Verein zur Wirtschaftsförderung in Osnabrück (VWO). Die Kurzfilme sollten zeigen, warum es sich lohnt, in der Friedensstadt beruflich durchzustarten.

Wie bei der Wettbewerb-Premiere im letzten Jahr, kamen mehrere Filmbeiträge auch diesmal von der Hochschule Osnabrück. Sie entstanden in der jährlichen Projektwoche der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik: 23 Studierende der Bachelor-Programme Maschinenbau, Media & Interaction Design (MID), Medieninformatik und Technische Informatik produzierten vier Clips unter der Leitung der Mediendesignerin Bettina Kuhlmann im Medienlabor der Hochschule. "Wieder einmal zeigt sich, dass die Projektwoche ein wertvolles Element im Studium an der Hochschule Osnabrück darstellt. In nur wenigen Tagen sind wirklich sehr schöne Beiträge mit teilweise sehr viel Liebe zum Detail entstanden", so das Fazit von Prof. Dr. Karsten Morisse, der die Idee zum dem Videowettbewerb vor zwei Jahren gemeinsam mit Sonja Ende, Geschäftsführerin der WFO, entwickelt hat.

"Karriere in Osnabrück ist ein Thema, das uns selbst in wenigen Semestern direkt betreffen wird", sagt Frederik Ueberschär. Er studiert im 4. Semester MID und gehört dem Siegerteam an - zusammen mit seinen Kommilitonen Philipp Bolte, Bernd Brockmeyer, Mirko Knappmeier, Felix Kibelsky, Fabian Schucht und Manuela Themann. In ihrem Film zeigen die Studierenden einen Tag in Osnabrück. Auf lockere, sympathische Art verbinden sie Zahlen und Fakten zur Stadt mit Bildern ihrer Verkehrsnetze, Unternehmen und vor allem Menschen. Sie zeigen eine Maschinenbau-Studentin, die Osnabrück als Studienort richtig gut findet. Ein Hochschulabsolvent, der hier einen Start-Up in der Energietechnik gegründet hat, lobt im Clip gute Startbedingungen für Unternehmensgründer. Das Antwort der Filmemacher auf die Frage: "Kann man in Osnabrück Karriere machen?" fällt positiv aus. Und als Zuschauer nimmt man ihnen diese Botschaft ab.

Das betonen in ihren Reden auch die WFO-Geschäftsführerin Sonja Ende und der VWO-Vorsitzende Hans-Christoph Gallenkamp. Sie wollen mit dem Wettbewerb "eine Brücke schlagen zwischen den Hochschulen und Unternehmen der Region und Studierende für interessante Karriereperspektiven vor Ort begeistern", so Gallenkamp. In seinem Verein haben sich rund 70 Unternehmen zusammengeschlossen, darunter auch etliche Marktführer in Deutschland, Europa oder auch weltweit. "Unsere Umfragen haben ergeben, dass auch viele der führenden Firmen der Region den Osnabrücker Studierenden oft nur wenig bekannt sind", so Gallenkamp weiter. Er hoffe, der Wettbewerb kann dies ändern. Diesen Wunsch teilen auch seine Jury-Kollegen: Stephan Buchholz, Geschäftsführer der Medienagentur KreativKompass; Sonja Ende, Ralf Kreye und Corinna Möser von der WFO; Prof. Dr. Karsten Morisse von der HS Osnabrück; die Geschäftsführerin der Filmpassage Anja Thies und Thomas Salz, Vorstand der Sparkasse Osnabrück.

Insgesamt vier Preise hat diese hochkarätige Jury an die Filmteams der Hochschule Osnabrück verliehen. Das Siegerteam erhielt 1.500 Euro, der mit 1.000 Euro dotierte zweite Platz ging an Kristin Bussmann, Matthias Esderts, Stefan Growe und Lennard Wagemann. Den dritten Platz und jeweils 250 Euro teilten sich gleich zwei Teams mit den Studierenden Jasmin Bleeke, Sven Corbach, Dorena Diekamp, Bianca Hanfeld, Peter Hüer, Celina Placke, Ronda Ringfort und Alexander Stanglow sowie Lars Gaede, Alexander Hölscher, Christopher Krieft und Yvonne Wijsbeek.

Als zusätzliche Belohnung gab es eine Filmvorführung des Oscar-gekrönten Thrillers "Imitation Game" über den Mathematiker Alan Turing im "De luxe"-Kinosaal - natürlich mit frischem Popcorn und Getränken.
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