Samstag, 03. Dezember 2016


FOOD FUTURE DAY an der Hochschule Osnabrück eröffnet Zukunftschancen

Karrieretreffpunkt in der Lebensmittelbranche und Verleihung des FOOD FUTURE DAY CAMPUS Preises

(lifePR) (Osnabrück, ) Ob Süßwaren-, Fleisch- und Backwarenproduzenten beim 5. FOOD FUTURE DAY an der Hochschule Osnabrück stellten sich knapp 20 Unternehmen aus der Ernährungswirtschaft vor. Neben einem Karrieretag für die Lebensmittelindustrie fand beim 5. FOOD FUTURE DAY auch ein Fachsymposium zum Thema "Antibiotika in der Umwelt: Ein Thema für Lebensmittelhersteller?" statt. Die Organisatoren des FOOD FUTURE DAYS, die Hochschule Osnabrück und das Deutsche Institut für Lebensmitteltechnik e.V. (DIL), freuen sich, dass der Zukunftstag sowohl bei Unternehmen als auch bei Studierenden gleichermaßen beliebt ist und mehr als 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf den Campus Haste gekommen sind.

"Der Food Future Day ist eine gute Möglichkeit potenzielle Arbeitgeber zu treffen, erste Kontakte zu knüpfen und zu sehen, welche Firmen interessant sind und was diese für uns bereit halten", erzählt Lisa Marie Wallmeier, Studentin im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen Lebensmittelproduktion (BLP). Studierende des Studiengangs BLP informierten sich über Unternehmen der Ernährungsindustrie und konnten beim Bewerbungsmappen-Check, organisiert vom Career Center der Hochschule, direkt ihre Bewerbungsunterlagen prüfen lassen. Alina Tamm hat sowohl den Bachelor als auch den Master am Campus Haste absolviert und berät heute als Produktentwicklerin im Bereich Gewürze und Fleisch die Studierenden auf dem FOOD FUTURE DAY.

"Wir wollen unsere Studierenden dazu bewegen sich auf dem Fachsymposium mit der Frage zu beschäftigen, ob Antibiotika ein Thema für Lebensmittelhersteller sind", erklärt Organisator Prof. Dr. Ludger Figura. "Am Nachmittag wollen wir, wenn aus dem Fragezeichen ein Ausrufezeichen geworden ist, die Lösungsmöglichkeiten bearbeiten. Ein Thema ist auch die Anlagen-Technologie." Referentin Prof. Dr. Rademacher ging in ihrem Vortrag auf die technischen Möglichkeiten ein, damit Anlagen in der Lebensmittelproduktion für bessere Hygienestandards leichter zu reinigen sind. Der Leiter des Landesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit zeigte Lösungsmöglichkeiten von behördlicher Seite auf, welche mit der Novelle des Arzneimittelgesetzes im Zusammenhang stehen.

Zum Ende der Veranstaltung wurden die drei besten studentischen Arbeiten hinsichtlich Innovation, Kreativität und Marktorientierung mit dem FOOD FUTURE DAY Campus-Preis ausgezeichnet, gestiftet vom Verband der Ernährungswirtschaft. Den ersten Platz belegten Frauke Litmeyer und Anne Wehlage mit ihrer Bachelorarbeit zum Thema "Erhöhung der Ressourceneffizienz durch enzymatische Hydrolyse von Backwarenabschnitten". Den zweiten Platz errang Lena Wortmann mit ihrer Bachelorarbeit "Erfolgsfaktoren für den Online-Vertrieb von kühlpflichtigen Fleisch- und Wurstwaren in Deutschland". Maria Kilian und Evamarie Stengel wurde für die Projektarbeit "Entwicklung eines veganen Brotaufstrichs auf Sojabasis (SoChia)" der dritte Platz verliehen.
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