Freitag, 09. Dezember 2016


Abenteuer Ausland

Das Internationale Büro der Fachhochschule Osnabrück prämiert Gewinner im Präsentationenwettbewerb "Meine Zeit im Ausland"

(lifePR) (Osnabrück, ) Im letzten Semester schrieb das Internationale Büro der Fachhochschule Osnabrück den Wettbewerb "Meine Zeit im Ausland" aus. Studierende der FH sollten ihre Erfahrungen im Ausland in einer multimedialen Präsentation verarbeiten. Die Erfahrungen der Kommilitonen sollen künftig noch mehr Studierende dazu motivieren, einen Auslandsaufenthalt zu absolvieren. Denn - ein Aufenthalt in einem fremden Land ist nicht nur ein Hingucker im Lebenslauf, sondern vor allem auch ein Meilenstein in der persönlichen Entwicklung. 29 Bewerbungen gingen beim Internationalen Büro ein, die Bandbreite der verschiedenen Auslandsaktivitäten war groß und reichte vom normalen Studiensemester über Work and Travel Erfahrungen bis hin zum Militärdienst im Ausland. Eine Jury aus Professoren und Mitarbeitern der FH wählte jetzt die drei Gewinner des Wettbewerbs aus.

Den 1. Platz belegte Anne Zeller. Die Landwirtschaftsstudentin aus Haste absolvierte von Oktober 2008 bis März 2009 ein fünfmonatiges Praktikum im Bereich "Nachhaltige Landwirtschaft" und "Ernährungssicherung" in Jhenidah, einer Kleinstadt Bangladeschs. Von ihren Erfahrungen, die sie mit der Organisation ihres Auslandsaufenthalts und in Bangladesch gemacht hat, berichtet ihre Präsentation. "Ich wollte schon immer den asiatischen Kontinent bereisen. Hinzu kam, dass ich Interesse an Neuem habe und Bangladesch so unbekannt ist", erläutert Anne Zeller. Aber zu so einem Auslandssemester gehört wesentlich mehr, als nur der Aufenthalt selbst. "Vorbereitung ist das A und O. Es gibt so viele kleine Dinge die man beachten muss, bevor es überhaupt losgeht ". Angefangen bei der Bewerbung, dem Visum, den Impfungen und noch vielem, vielem mehr ist besonders die Phase vor der eigentlichen Reise stressig. Unterschätzen sollte man aber auch nicht die unbekannte Kultur, in die man reist, denn "ein Kulturschock ist wegen der 1000 verschiedenen Eindrücke, die man sammelt, unvermeidbar", sagt die Studentin "Die Hitze, Armut, die vielen Menschen, die Sprache und die chaotischen Verhältnisse überfordern einen schnell." Dennoch fand sie sich sehr gut zurecht, vor allem weil ihre Gastfamilie sie mit offenen Armen empfangen hat. Ihre Präsentation ist besonders anschaulich gestaltet und vermittelt gleichzeitig den Spaß und die Bereicherung, die ein Auslandsaufenthalt mit sich bringt.

Den zweiten Platz belegte Robin Eisbach, der ein Semester in Neuseeland studierte. Der dritte Platz ging an Anne-Catrin Hummel, die ein Studiensemester in Südafrika verbrachte.
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