Samstag, 24. September 2016


Sieben Vorträge und 30 Gäste: Drittes Promotionssymposium an der Hochschule Bremen

(lifePR) (Bremen, ) Bereits zum dritten Mal lud die Hochschule Bremen zu ihrem Promotionssymposium. Die ganztägige Veranstaltung wurde im Rahmen des Promotionskollegs ins Leben gerufen, um den Promovendinnen und Promovenden Gelegenheit zu geben, ihre Dissertationsprojekte der interdisziplinären Hochschulöffentlichkeit vorzustellen. In diesem Jahr verfolgten über 30 Gäste sieben Vorträge aus den verschiedensten Fachgebieten; in der Postersession stellten weitere sieben Promovendinnen und Promovenden ihre Themen vor. Mit der Möglichkeit zu promovieren leistet die Hochschule Bremen einen wichtigen Beitrag zur Qualifizierung von Fach- und Führungskräften und zum lebenslangen Lernen.

Bei der Vielzahl der Präsentationen und Vielfalt der Themen fiel die Wahl der besten Präsentationen nicht leicht. Doch Paschalina Skamnioti (Fakultät 4, Betreuung Prof. Dr. Barbara Grüter, vorn links im Bild mit Scheck) überzeugte die Gäste mit der Präsentation ihrer Doktorarbeit "Game Design Patterns für die Werteerziehung" und gewann in der Kategorie "Bester Vortrag". Sie untersuchte, inwieweit Werte in Computerspielen vermittelt werden können und entdeckte dabei drei wesentliche Muster. - In der Kategorie "Bestes Poster" errang Julia Graf (Fakultät 5, Betreuung Prof. Dr. Antonia Kesel, dritte von links, stehend mit Scheck) die meisten Stimmen der Gäste. In ihrem Projekt "Bionische Prozessoptimierung für Wirtschaftsunternehmen" überträgt sie beispielsweise Erkenntnisse aus dem Verhalten der Papierbiene auf Organisationsprozesse. Beide Doktorandinnen wurden für ihre Präsentationen mit einem Preis von jeweils 500,- für Tagungsteilnahmen honoriert.

Aufgelockert wurde die Veranstaltung mit einem ganz speziellen Beitrag: Die Konrektorin für Forschund und Wissens- und Technologietransfer, Prof. Dr. Uta Bohnebeck, stellte sich der Herausforderung des Organisationsteams und "vertonte" eine ihr bis dato gänzlich unbekannte Präsentation. Bei der PowerPoint-Karaoke-Darbietung zu den Phasen einer Promotion war sie nicht aus der Ruhe zu bringen und meisterte die Aufgabe mit Bravour.
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