Dienstag, 30. August 2016


Rektorin Luckey: "Wir sind europaweit ein 'Hidden Champion'"

Neujahrsempfang der Hochschule Bremen / Staatsrätin Ulrike Hiller als Gastrednerin

(lifePR) (Bremen, ) Am 22. Januar 2016 lud die Hochschule Bremen zu ihrem inzwischen zehnten Neujahrsempfang auf den Campus Neustadtswall. Vor allem die Beschäftigten, die Ehrenbürger und Ehrensenatoren der Hochschule Bremen, Abgeordnete der Bremischen Bürgerschaft, Vertreterinnen und Vertreter des Wissenschaftsressorts sowie Freunde und Förderer waren erstmalig in die neue Konferenzetage des im letzten Jahr wiedereröffneten AB-Gebäudes eingeladen, ebenso Freunde und Förderer. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Begrüßung der 58 im abgelaufenen Jahr neu eingestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Professorinnen und Professoren. Gastrednerin war in diesem Jahr war Staatsrätin Ulrike Hiller, Bevollmächtigte der Freien Hansestadt Bremen beim Bund, für Europa und Entwicklungszusammenarbeit.

Vor den über 100 Gästen hob Rektorin Prof. Dr. Karin Luckey in ihrer Bilanz der zurückliegenden zwölf Monate unter anderem die Erfolge der Hochschule Bremen hervor. So leiste die Hochschule Bremen Überdurchschnittliches für die Erfüllung der Anforderungen an eine weltoffene Gesellschaft und Wirtschaft. Dabei ging Karin Luckey unter anderem auf die Spitzenleistungen im Bereich Internationalisierung ein. „Hier sind wir europaweit ein ‚Hidden Champion‘“, brachte es die Hochschul-Rektorin auf den Punkt. Die Fachkräftesicherung für die Region bildete einen weiteren Schwerpunkt ihrer Ausführungen. Dadurch komme der Hochschule Bremen eine wichtige Rolle als Impulsgeberin und Innovationsmotor für die regionale Entwicklung zu.

Die Verknüpfung persönlichen Erlebens mit aktuellen gesellschaftlichen und ökonomischen Herausforderungen durchzog den Gastbeitrag von Staatsrätin Ulrike Hiller, die selbst Absolventin der Hochschule Bremen ist. So lobte sie, dass sie bereits in den 1980-er Jahren Studieninhalte mit internationalem Bezug belegen und so von der internationalen Ausrichtung der Hochschule Bremen profitieren konnte. Dies habe ihr weiteres Leben einschließlich ihres beruflichen Werdegangs maßgeblich geprägt. Vor diesem Hintergrund empfahl sie Aufenthalte im Ausland, da diese einen anderen Blick auf Europa förderten und kleinstaaterischem Denken entgegenwirkten, wie sie mit Blick auf ihr eigenes Jahr in Frankreich betonte. Abschließend ermunterte Ulrike Hiller die Anwesenden, den eingeschlagenen Weg weiter zu beschreiten. Dazu wünschte sie „ein tatkräftiges, inspiriertes Jahr - mit hoffentlich mehr Frieden.“
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