Samstag, 10. Dezember 2016


Konferenz zur Zukunft Europas am 23. und 24. April

Master-Studiengang European Studies wird zehn Jahre alt

(lifePR) (Bremen, ) Kann die Europäische Union die Krise des Euros abwenden? Welche Rolle wird die EU politisch und wirtschaftlich in den nächsten Jahren spielen? Wird es gelingen, die Energieversorgung Europas weiterhin zu sichern? Wie werden sich die deutschamerikanischen Beziehungen entwickeln? Diese und weitere Fragen stehen im Mittelpunkt der internationalen Konferenz "The Future of Europe", die vom 23. bis 24. April in Bremen stattfindet. Die Konferenz ist öffentlich, um Anmeldung wird gebeten.

Veranstalter sind die Hochschule Bremen mit dem Studiengang Master in European Studies (MES) und der EuropaPunkt Bremen. Zugesagt haben Redner aus Wissenschaft und Praxis, unter anderem Joachim Fritz-Vannahme (Bertelsmann Stiftung), Christian Bruns (Bremer Vertretung in Brüssel), Wolfgang Petzold (Ausschuss der Regionen), Prof. Dr. Andreas Knorr (Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer), Clayton M. McCleskey (Amerikanischer Journalist und Fulbright Lecturer in Germany) und Dr. Tomasz Brodzicki von der Universität Danzig. Ergänzt wird die Tagung durch ein PHD Forum, in dem ehemalige MES Studierende ihre Promotionsvorhaben vorstellen und Wege zur Promotion aufgezeigt werden.

Die Tagung findet aus Anlass des zehnjährigen Jubiläums des Studiengangs Master in European Studies (MES) statt. "Das Studium war ein Meilenstein in meiner beruflichen Laufbahn", bewertet der Tscheche Rostislav Zatloukal den Master-Abschluss für seine Karriere. Nach Stationen in Tschechien und einem Praktikum bei der EU in Brüssel berät er seit mehreren Jahren im Rahmen des EU Interreg Programms Projekte aus der Ostseeregion, die sich um EU-Fördermittel bewerben. Ziel des einjährigen englischsprachigen Master-Programms ist es, in- und ausländische Absolventen für europaspezifische nationale und internationale Aufgabenfelder und Leitungspositionen in Unternehmen, Organisationen und Verwaltungen zu qualifizieren. Der Studiengang vermittelt umfassende und praxisnahe Kenntnisse der Verwaltungs-, Wirtschafts-, Politik- und Rechtssysteme der EU und ihrer Mitgliedsländer und schließt mit dem Master of Arts ab (MA). Internationale Dozenten, eine Studienwoche in Brüssel und viele internationale Studenten machen das Programm zu einem internationalen und interkulturellen Erlebnis.

Zur Konferenz werden ehemalige Studierende aus der ganzen Welt erwartet, die für dieses Wochenende nach Bremen zurückkehren. Um den Teilnehmern auch einen Blick auf die Zukunft Bremens zu ermöglichen, findet die Tagung an zwei Standorten statt: am ersten Tag in der Bremischen Bürgerschaft Bremen, am zweiten Tag in der Überseestadt am Europahafen (Werkhalle).

Konferenzsprache ist Englisch.
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