Freitag, 09. Dezember 2016


Förderpreis der Peter-Wefing-Stiftung ging an Cornelius Scholz, Stefan Kuntzsch und Matthias Ossege

(lifePR) (Bremen, ) Der Förderpreis 2009 der Peter-Wefing-Stiftung wurde am Freitag, dem 12. März 2010, zum zehnten Mal verliehen. Die diesjährigen Preisträger sind Cornelius Scholz für seine Bachelorthesis "Methodische Möglichkeiten zur planerischen Abschätzung von Biogaserträgen", Stefan Kuntzsch für seine Masterthesis "Entwicklung eines modularisierten Trainingssimulators für Biomasse-Kraftwerke" sowie Matthias Ossege für seine Masterthesis "Verstärken historischer Deckenkonstruktionen".

Die Herren Kuntzsch und Scholz sind Absolventen des Internationalen Studiengangs Umweltingenieurwesen, Herr Ossege ist Absolvent des Studiengangs Bauingenieurwesen. Die Preisverleihung fand anlässlich der Tagung "Baugrund - DIN 1054", einer gemeinsamen Veranstaltung der Hochschule Bremen und des Verbandes Beratender Ingenieure (VBI), statt.

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde stellten die Betreuer der ausgezeichneten Arbeiten dem Auditorium die besondere Leistung in Laudationes vor, bevor die Preisträger ihre Urkunden vom Stifter, dem Kaufmann Peter Wefing, und Prof. Dr.-Ing. Ingo Meyhöfer erhielten. Für die Masterthesen wurde in diesem Jahr ein Förderpreis von je 3.000 Euro und für die Bachelorthesis ein Förderpreis von 2.000 Euro ausgelobt. Die Preisträger ließen es sich anschließend in Ihren Erwiderungen nicht nehmen, Herrn Wefing, Ihren Betreuern und vor allem ihren privaten Unterstützern zu danken. Rückblickend habe keiner die Entscheidung bereut, sein Studium an der Hochschule Bremen absolviert zu haben. Einen geselligen Ausklang fand die Verleihung in einem kleinen Empfang.

Mit dem Peter-Wefing-Preis werden hervorragende Diplom-, Bachelor- und Master-Arbeiten aus den Studiengängen Bauingenieurwesen und Umweltingenieurwesen der Hochschule Bremen ausgezeichnet. Er wird unter dem Leitthema "Ökologisches und ökonomisches Bauen sowie effektive Ressourcennutzung" jährlich vergeben.

Über die Preisvergabe entscheidet eine fünfköpfige Jury.
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