Freitag, 01. August 2014


Delegation der türkischen Marmara Universität besucht Hochschule Bremen

Gegenbesuch im Mai in Istanbul mit Unterzeichnung eines Kooperationsvertrages

(lifePR) (Bremen, ) Eine dreiköpfige hochrangige Delegation der türkischen Marmara Universität in Istanbul besucht zur Zeit die Hochschule Bremen. Neben Gesprächen unter anderem mit Rektorin Prof. Dr. Karin Luckey und Prof. Dr. Muhlis Kenter, dem Koordinator der Hochschule Bremen für die Kooperationen mit der Türkei, wird den türkischen Gästen das Institut für Produktionstechnik und Fabrikbetrieb, das Labor für Strukturmechanik und Konstruktion sowie das Institut für Aerospace-Technologie vorgestellt.

Für Anfang Mai ist ein Gegenbesuch in Istanbul verabredet, in dessen Rahmen ein Kooperationsvertrag zwischen der Marmara Universität und der Hochschule Bremen unterzeichnet werden soll. Außerdem wird Prof. Dr. Kenter dort im Rahmen der "Marmara Europa-Woche - Deutsch-Türkische Beziehungen" einen Vortrag halten und seine in Bremen im Herbst vergangenen Jahres erfolgreich verlaufene Ausstellung "Fremd! Gast oder Last? Angekommen!" zeigen. Die Rektorin der Hochschule Bremen, Prof. Dr. Karin Luckey, wird zur Eröffnung der Europatagung ein Grußwort halten.

Die Rahmenvereinbarung über die Zusammenarbeit zwischen der Hochschule Bremen und der Marmara Universität hat eine Laufzeit von zunächst fünf Jahren. Sie regelt den Informationsaustausch über Studium, Lehre und Forschung, den Austausch wissenschaftlichen Personals, die Konzeption und Durchführung von Austauschprogrammen für Studierende sowie die Entwicklung gemeinsamer Studienangebote. Eine Verlängerung des Vertrages erfolgt in gegenseitigem Einvernehmen für jeweils weitere fünf Jahre.

Die Fotoausstellung "Fremd! Gast oder Last? Angekommen!" wird vom 3. bis zum 31. Mai in Istanbul zu sehen sein. Zum Programm zählen auch - wie bereits in Bremen im Herbst vergangenen Jahres - zwei Schreibwerkstätten. Dabei ist geplant, die dabei entstandenen Geschichten zu den Fotos und zum Thema (aus Istanbul und Bremen) als Buch herauszugeben. Interessant wird es sein, zu sehen, ob Unterschiede der Sichtweisen in Bremen und Istanbul deutlich werden.
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