Freitag, 30. September 2016


DAAD verlängert erneut Förderung für Schiffbau-Kooperation mit Südkorea

Internationaler Studierenden-Austausch besteht seit fünf Jahren

(lifePR) (Bremen, ) Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) verlängert ein weiteres Mal die Förderung der erfolgreichen Kooperation der Fachrichtungen "Schiffbau und Meerestechnik" (Naval Architecture and Ocean Engineering) der Hochschule Bremen und der Pusan National University (PNU, Süd-Korea). Dabei wird in die zukünftige Kooperation auf koreanischer Seite auch das Ulsan College (UC) einbezogen. Bereits seit 2010 unterstützt der DAAD die Zusammenarbeit der Hochschule Bremen mit der Pusan National University. So verbrachten in den vergangenen fünf Jahren elf Studierende des Bremer Master-Studiengangs "Schiffbau und Meerestechnik" jeweils einen Monat an der PNU, aus Südkorea waren vier Doktoranden und drei Master-Studierende für bis zu dreieinhalb Monate zu Gast an der Hochschule Bremen.

Die Studierenden haben an Projekten gearbeitet, gemeinsam Firmen und Konferenzen besucht und wertvolle Einblick in die Lebens- und Arbeitsweisen in einem anderen Kulturkreis erhalten. Weiterhin fanden in jedem Jahr Besuche und Vorträge von Professoren an den Partnerhochschulen statt. Dank der weiteren Förderung kann der Austausch in den Jahren 2015 und 2016 fortgesetzt werden. Für beide Jahre ist geplant, dass jeweils zwei Studierende aus Bremen, zwei Studierende aus Busan und ein Studierender aus Ulsan einen Monat im Partnerland verbringen.

Busan (Pusan), nach Seoul die zweitgrößte Stadt Südkoreas, liegt im Zentrum der koreanischen Schiffbau-Industrie. Die PNU ist daher einer der bedeutendsten Ausbildungsstandorte für den maritimen Nachwuchs des Landes. Die schiffbaulichen Fachgebiete der PNU und der Hochschule Bremen kooperieren seit 2009 im Bereich der Lehre. Ulsan liegt rund 50 km nördlich von Busan und ist Hauptstandort von Hyundai Heavy Industries, einem weltweit führenden Unternehmen der maritimen Industrie. Am UC werden Ingenieurinnen und Ingenieure der Fachrichtung Schiffbau und Meerestechnik mit starkem Praxisbezug ausgebildet.
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