Freitag, 09. Dezember 2016


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Mit mentaler Stärke zum Unternehmenserfolg

Die vier Säulen mentaler Stärke

(lifePR) (Poing, ) Wissen und Können sind Voraussetzungen für unternehmerischen Erfolg. Doch das alles nützt nichts, wenn ein wichtiger Faktor fehlt: Das Wollen - die richtige innere Einstellung. Business-Coach Alexander Burkhardt erklärt die vier Säulen mentaler Stärke.

Schon in der Antike philosophierten die Griechen, ob Erfolg ein von den Göttern gegebenes Geschenk sei und ob es vielleicht Wege gäbe, dies zu erlernen. Heute wissen wir: Erfolg kann man lernen. Das bedeutet zwar nicht, dass alle Menschen zu Überfliegern werden können, doch kann jeder lernen, besser zu werden und mentale Stärke zu erlangen.

Die richtige innere Einstellung ist für Business-Coach Alexander Burkhardt auch der Schlüssel zu mehr Erfolg. "Piloten und Spitzensportler nutzen Mentaltrainings schon seit Jahren, in Unternehmen kommen sie allerdings immer noch zu kurz. Dabei ist es oft die mentale Stärke, die den Unterschied zwischen Erfolg und Versagen macht", so der Coach. Einen Kunden zum Kauf zu bewegen, in einem Vortrag zur Bestform aufzulaufen oder eine Prüfung erfolgreich zu meistern - oft sind es Momente, die zählen. Wer hier erfolgreich sein will, muss seine Bestleistung genau dann abgeben können, wenn es darauf kommt.

"Nicht die äußeren Umstände bestimmen den Erfolg, sondern immer die Art und Weise, wie man mit den Herausforderungen umgeht. Wer erfolgreich sein will, muss Verantwortung übernehmen - für sich selbst, aber auch für seine Handlungen und deren Ergebnisse", so Alexander Burkhardt. Folgende Grundlagen für mentale Stärke und beruflichen Erfolg hat der Coach zusammengefasst:

Die vier Säulen mentaler Stärke

1. Selbstwert erkennen

Nur selten können Menschen mit geringem Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein ihre Fähigkeiten in vollem Umfang nutzen. Oft distanzieren sie sich von anderen, lassen sich hängen und grübeln über die Ungerechtigkeiten des Lebens, statt selbst aktiv zu werden. Auch nehmen sie Erfolge nicht wirklich wahr oder sie können nur schwer damit umgehen. Sie machen sich selbst und andere klein, sind unzufrieden, schlecht gelaunt oder sehen in vielen Dingen keinen Sinn mehr.

Das alles schadet dem Betriebsklima, behindert Arbeitsabläufe und schmälert das Betriebsergebnis. Eine gefestigte Persönlichkeit mit einem gesunden Selbstwertgefühl ist deshalb nicht nur für den Einzelnen wichtig, sie ist auch unverzichtbar für den Erfolg des ganzen Unternehmens. Mit einem Mentaltraining können Führungskräfte und Mitarbeiter eigene Potenziale erkennen und in der Persönlichkeit wachsen.

2. Gedanken bewusst steuern

Das Glas ist halb leer oder es ist halb voll. Nur eine kleine Änderung des Blickwinkels kann für den Erfolg entscheidend sein. Tatsächlich können negative Gedanken den Misserfolg sogar begünstigen. Wenn wir uns bei einem Verkaufsgespräch beispielsweise vorstellen, wie schwierig der Kunde ist und dass wir bei dem sowieso nichts verkaufen können, sinkt die Wahrscheinlichkeit für einen erfolgreichen Abschluss rapide.

Auch Glaubenssätze, die tief in unserem Unterbewusstsein verankert sind, können daran hindern, beruflich erfolgreich zu sein. Den meisten Menschen ist gar nicht bewusst, welche Verhinderungsprogramme in ihnen ablaufen. Dabei sind die Auswirkungen offensichtlich und zeigen sich auf vielfältige Weise. So verdient der eine immer gerade so viel, wie er zum Leben braucht. Ein anderer hat ein gutes Einkommen und spart sogar noch dabei, doch immer wenn er einen schönen Betrag gespart hat, passieren widrige Umstände und das ganze Geld ist wieder weg.

Mit einer neuen Einstellung ist es möglich, negative Denkweisen zu entkräften und sich auf Erfolg zu programmieren. Positive Glaubenssätze, so genannte Affirmationen, können dabei helfen. Alexander Burkhardt: "Sagen Sie sich: Alles Wissen und alle benötigten Fähigkeiten sind in mir und jeder Zeit abrufbar. Mutig stelle ich mich der Aufgabe und mit Erfolg werde ich sie meistern."

3. Sich selbst motivieren

Viele erfolgreiche Menschen verstehen es, sich selbst zu motivieren. Sie sind von sich und ihren Fähigkeiten überzeugt, nehmen jede Herausforderung an und arbeiten so lange, bis sie das gesteckte Ziel erreicht haben. Sich für eine Sache zu begeistern fällt leichter, wenn man nicht von Stress und Hektik umgeben ist. Doch Multitasking, Zeit- und Leistungsdruck, Informationsüberflutung und permanente Erreichbarkeit treiben viele Berufstätige in einen ungesunden Dauerstress.

"Managements sind in der Verantwortung", so Burkhardt und erklärt weiter: "Ein Unternehmen, das für effektive Arbeitsstrukturen sorgt und Mitarbeiter bei gesundheitsförderlichem Verhalten unterstützt, investiert in sich selbst. So können Unternehmen mit einem zielgerichteten Gesundheitsmanagement nicht nur die Motivation ihrer Mitarbeiter fördern, sie stärken damit auch nachhaltig Produktivität, Wettbewerbsfähigkeit und ihr positives Image."

4. Die richtige Strategie

Nur wer sich Ziele setzt, kann sie auch erreichen. Das klingt logisch und dennoch werden in vielen Unternehmen keine klaren Ziele für die zukünftige Entwicklung festgelegt. In Ergänzung der ersten drei Säulen gilt es deshalb, die richtige Strategie zu entwickeln. "Ziele sollten einfach und leicht umsetzbar sein", rät der Coach. "Auch sollte sich jeder mit dem Ziel identifizieren können. Mitarbeiter folgen dem Management oft nicht, weil Ziele über ihren Kopf hinweg beschlossen werden und sie sich nicht damit identifizieren können."

Mit einem erfahrenen Berater fällt es leichter, die richtigen Ziele zu setzen und diese auch tatsächlich zu erreichen. Er stellt so lange Fragen, bis Ziele klar definiert und schriftlich fixiert sind und unterstützt Unternehmen auch bei der Umsetzung.

Mehr Informationen auf der Webseite: http://www.vitamaxima.net

Unternehmensportrait:

VITA MAXIMA wurde 2004 gegründet und bietet ganzheitliche Unterstützung für eine gestärkte Persönlichkeit und eine gesteigerte Gesundheit. Kern der Arbeit ist der ganzheitliche Ansatz, den Mensch, seine Arbeitsumfeld, seine Lebensgewohnheiten, seine Gesundheit und seine natürliche Umwelt untrennbar als einheitliches System zu betrachten. Mit Vorträgen und einem umfangreichen Kursangebot bietet VITA MAXIMA Einzelpersonen und Unternehmen die Möglichkeit, Stressfaktoren zu erkennen und mit Konzept und Kompetenz zu bewältigen.

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