Mittwoch, 07. Dezember 2016


Informationen zu betrügerischen Überweisungen/Phishing

(lifePR) (München, ) Immer wieder werden Bankkunden Opfer von betrügerischen Überweisungen und Phishing. Oft können Bankkunden ihr Geld jedoch wieder von der Bank zurückfordern.

Bei betrügerischen Überweisungen bzw. Phishing nutzen Betrüger das TAN-System der Onlinebankingportale der Banken aus und überweisen Gelder ohne Wissen der Kunden auf andere Konten. Die Verbraucher merken meist erst später anhand ihrer Kontoauszüge, dass Überweisungen ohne ihren Auftrag ausgeführt wurden.

Grundsätzlich gilt, dass der Kunde im Falle eines nicht autorisierten Zahlungsvorgangs den ohne sein Wissen abgebuchten Betrag von der Bank zurückfordern kann, so Rechtsanwalt Christoph Schneider von der auf Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierten Kanzlei CLLB Rechtsanwälte mit Standorten in München und Berlin. Daneben kann die Bank im Einzelfall auch deswegen haften, wenn sie ein unsicheres Online-Überweisungssystem zur Verfügung gestellt hat oder nach Meldung des Betrugsverdachts nicht gleich reagiert und die Überweisung deswegen nicht mehr verhindert, so Rechtsanwalt Schneider weiter.

In einem vergleichbaren Fall wurde beispielsweise im letzten Jahr in einem von der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte geführten Verfahren vor dem Amtsgericht Berlin Mitte mit der Sparda Bank Berlin eG ein Vergleich geschlossen. Danach bekam die von einer betrügerischen Überweisung betroffene Kundin knapp 87% der Schadenssumme erstattet.

Die CLLB Rechtsanwälte raten daher allen betroffenen Bankkunden, im Fall von betrügerischen Überweisungen oder Phishing ihre Ansprüche von einer auf Kapitalmarktrecht spezialisierten Kanzlei überprüfen zu lassen.
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CLLB Rechtsanwälte Cocron, Liebl, Leitz, Braun, Kainz Partnerschaft mbB

CLLB Rechtsanwälte steht für herausragende Expertise auf dem Gebiet des Zivilprozessrechts. Die Ausarbeitung und erfolgreiche Umsetzung einer zielführenden Prozessstrategie ist nicht nur in Großverfahren mit mehreren hundert geschädigten Investoren ein entscheidender Faktor. Auch komplexe Einzelverfahren gerade mit internationalem Bezug können nur durch den Einsatz spezifischer Erfahrung und detaillierter Sach- und Rechtskenntnis optimal geführt werden. Unsere Anwälte sind deshalb mit der Funktionsweise von Finanzprodukten der geregelten und ungeregelten Märkte bestens vertraut, als Kapitalmarktrechtspezialisten ausgewiesen und verfügen über langjährige, d.h. zum Teil mehr als zehnjährige, einschlägige Justizerfahrung vor Gerichten in der gesamten Bundesrepublik. Die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte wurde im Jahr 2004 in München gegründet und konnte sich durch zahlreiche Erfolge in aufsehenerregenden Verfahren bereits nach kurzer Zeit etablieren. Beinahe zwangsläufig war deshalb die Erweiterung der Repräsentanz mit Eröffnung eines weiteren Standortes in der Bundeshauptstadt Berlin im Jahr 2007. Neben den vier Gründungspartnern István Cocron, Steffen Liebl, Dr. Henning Leitz und Franz Braun, deren Anfangsbuchstaben für die Marke "CLLB" stehen, ist mit Alexander Kainz seit 2008 ein weiterer Partner für den Mandantenerfolg verantwortlich. Mittlerweile vertreten zwölf Rechtsanwälte von CLLB die rechtlichen Interessen ihrer Mandanten. Sie sind dabei vorwiegend auf Klägerseite tätig und machen für sie Schadensersatzforderungen geltend. Das heißt kurz zusammengefasst: Wir können Klagen.

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