Dienstag, 06. Dezember 2016


Skifahrer setzen auf Sicherheit

(lifePR) (Düsseldorf, ) Skifahren gilt allgemein als gefährliche Sportart. Dennoch: Der Trend zu weniger Verletzungen im Skisport hielt auch in Saison 2008/09 an. Im Vergleich zur Bassisaison 1979/80 lässt sich ein Rückgang von über 50 Prozent verzeichnen. Zu diesem Ergebnis kommt die Untersuchung "Unfälle und Veletzungen im alpinen Skisport", die heute von der Auswertungsstelle für Skiunfälle (ASU Ski) der ARAG und der Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) veröffentlicht wird.
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ARAG SE

Die ARAG ist mit knapp 22 Millionen versicherten Breiten- und Spitzensportlern Europas größter Sportversicherer. Neben Freizeitsportlern, die über ihren jeweiligen Landessportbund bei der ARAG versichert sind, genießen auch alle Leistungssportler, die von der Stiftung Deutsche Sporthilfe gefördert werden, den umfangreichen Versicherungsschutz der ARAG. Außerdem sind die über 300.000 Wintersportler der Freunde des Skisports e.V. im Deutschen Skiverband versichert. Seit über 25 Jahren leistet der Sportversicherer Nummer 1 darüber hinaus einen wichtigen Beitrag zur Erforschung und Prävention von Sportunfällen und -verletzungen. Dabei arbeitet die ARAG eng mit dem Lehrstuhl für Sportmedizin und Sporternährung der Ruhr-Universität Bochum zusammen und ist außerdem Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Sicherheit im Sport (ASiS).

Der ARAG Konzern ist der international anerkannte unabhängige Partner für Recht und Schutz. Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz. Mit mehr als 3.300 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von knapp 1,4 Milliarden €. Außerhalb Deutschlands ist die ARAG in weiteren zwölf europäischen Ländern und den USA für ihre Kunden aktiv. Auf dem US-amerikanischen Rechtsschutzmarkt nimmt die ARAG heute eine Spitzenposition ein. Darüber hinaus ist der Konzern in Spanien und Italien mit seinen Rechtsschutzprodukten Marktführer.

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