Samstag, 10. Dezember 2016


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Von Hannover bis nach Zell am See-Kaprun mit 22 Litern

Auf dem Weg zu den smart times verbraucht Clemens Krause weniger als eine Tankfüllung

(lifePR) (Zell am See, ) Für Clemens Krause sind die smart times, die am vergangenen Wochenende zum dritten Mal in Folge in Zell am See-Kaprun stattfanden, ein 'tolles Event in traumhaft schöner Umgebung'. Natürlich wollte es sich der langjährige smart-Fahrer daher auch nicht nehmen lassen, in diesem Jahr wieder bei Europas größtem smart-Treffen dabei zu sein. Die rund 840 Kilometer lange Strecke von Hannover bis Zell am See sollte auch diesmal mit dem eigenen smart-Cabrio bewältigt werden. Doch statt kräftig aufs Gas zu treten, entschied sich Krause für eine Reise am absolut unteren Limit: Eine Tankfüllung, mehr war für die Strecke nicht vorgesehen.

Fast unmöglich, schließlich fasst der Tank des kleinen Cityflitzers gerade einmal 22 Liter. Schneller als 95 Kilometer pro Stunde ging es dann auch nicht über die Autobahn, stets auf der rechten Spur zwischen hunderten von LKWs. Elf Stunden sollte die Reise schließlich dauern - ohne Gebläse, Klimaanlage oder Radio, um Sprit zu sparen. Warum diese asketische Fahrweise? Das Experiment darf wohl als Versuch gewertet werden, die Umwelt und damit auch die Natur der Region Zell am See-Kaprun zu schützen, die in diesem Jahr das Ziel von mehr als 2.000 smart-Fans war. 'Ich wollte ein Zeichen setzen und zeigen, was mit einem smart alles möglich ist.' Und tatsächlich stellte sich sein smart, obwohl bereits ein älteres Baujahr, als überaus sparsames Gefährt heraus.

Gegen 15 Uhr erreichte Krause Zell am See-Kaprun - und hatte bei keinem seiner Stopps tanken müssen. Mit 22 Litern hätte der Cabriofahrer sogar noch rund 50 Kilometer weiter fahren können. Sagenhaft wenig - 2,57 Liter - verbrauchte sein smart auf 100 Kilometer. Das Coupé seines Freundes (Baujahr 2008) Hans Windelen, mit dem er in Hannover gemeinsam aufgebrochen war, schluckte gar nur 2,53 Liter. Zwar hatte Krause für alle Fälle einen vollen Kanister mit an Bord, konnte es sich aber nicht nur leisten, den Deckel zuzulassen, sondern auch auf den letzten 50 Kilometern das Verdeck zu öffnen.

'Eine echte Pionierleistung', resümierte Rainer Edlinger, im Marketing des Tourismusverbands Zell am See-Kaprun für den Bereich Neue Medien verantwortlich. Er nahm den Rekordfahrer an seinem Ziel in Empfang und beglückwünschte ihn zu seinem Erfolg. 'Nicht einmal die hohen Spritpreise können die Menschen davon abhalten, nach Zell am See-Kaprun zu kommen', scherzte er. Dass bei der beispiellosen Fahrt auch alles mit rechten Dingen zugegangen war, davon überzeugte sich Edlinger persönlich: Unter den wachsamen Augen zahlreicher Zeugen und Kameras löste er das Siegel, das der TÜV Nord in Hannover auf den Tank geklebt hatte.

Die anschließenden smart times konnte Krause vollauf genießen. Im Nachhinein überlegt er sich sogar, seinen Triumph mit einem Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde vergolden zu lassen. 'Das Potenzial wäre sicher da', meint Krause. Ein Vermerk wäre nicht nur die Bestätigung für eine tolle Leistung, sondern auch ein kleines Trostpflaster. 'Es war schon hart, sich elf Stunden zu gedulden', meinte er. Schließlich komme er immer gern nach Zell am See-Kaprun - und das normalerweise etwas zügiger.

Mehr zu den smart times 2008 und vielen weiteren Themen rund um Zell am See-Kaprun gibt es im Pressebereich der Region auf presse.zellamsee-kaprun.com im Internet.

Europa-Sportregion Zell am See-Kaprun Tourismus GmbH

Zell am See-Kaprun ist mit 14.000 Betten und zwei Millionen Übernachtungen jährlich eine der bedeutendsten Urlaubsregionen Österreichs. Die schmucke Naturwelt aus alpinem Panorama und dem Zeller See ist prädestiniert für Entspannung und Wohlgefühl. Golfen, Wandern und Baden stehen im Mittelpunkt des Sommerangebots aus über 40 Aktivitäten. Während der kalten Jahreszeit sorgt das Vergnügen auf Ski und Board für Abwechslung. 56 Seilbahnen und Lifte bringen Skifahrer in dicken Pulverschnee auf 136 Pistenkilometern - Snowboarder finden im Snowpark auf dem Gletscherplateau des Kitzsteinhorns ein ideales Terrain. Hier dreht man bis weit in die warmen Sommermonate hinein noch seine Runden. Und: Familienfreundlichkeit wird großgeschrieben in Zell am See und Kaprun. Dafür wurde die Region bereits mehrfach ausgezeichnet.

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