Donnerstag, 08. Dezember 2016


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Fahnen, Kuhglocken und Sirenen begleiten Kufenstars kurz vor Olympia

INTERSPORT FIBT Bob & Skeleton WELTCUP - Viessmann Rennrodel WELTCUP

(lifePR) (Winterberg, ) Fahnenmeer aus aller Herren Länder. Kuhglocken, Sirenen und mitreißende Moderation sorgen für Stimmung, nicht nur im Kreisel. Die Athleten hinter den Steuerseilen, auf Rennrodeln und Skeletonschlitten sind die Stars der Hochgeschwindigkeitsbranche. Gleich zwei Mal in der bevorstehenden Rennsaison gibt die Bobbahn Winterberg Hochsauerland die Kulisse für die weltbesten Kufen-Sportler. Vom 11. bis zum 13. Dezember beim INTERSPORT FIBT Bob & Skeleton WELTCUP und vom 9. bis zum 10. Januar beim Viessmann Rennrodel WELTCUP. Besonders spannend: nur kurze Zeit später werden die Starter die Olympiasieger im kanadischen Whistler unweit der Olympiastadt Vancouver unter sich ausfahren.

Von beschaulicher vorweihnachtlicher Stimmung keine Spur. Stattdessen tausende von Zuschauern, die vor allem die heimischen Athleten mit allem, was Lärm macht, aus Leibeskräften anfeuern. Vor allem im Skeleton und im Bobfahren starten Sauerländer Sportler mit guten Medaillenchancen in die 15 Kurven und 110 Höhenmeter. In einer Sportart, bei der auch kleinste Fahrfehler bei rasanten 140 Stundenkilometern über hopp oder topp entscheiden, spielen körperliche und mentale Fitness eine entscheidende Rolle.

Der Weltcup gehören in allen drei Disziplinen zu den Saisonhöhepunkten jeder Bahn schlechthin. Auf der 4. Station des diesjährigen Weltcup-Reigens zählt Winterbergs Vorzeigesportlerin Sandra Kiriasis zu den Top-Favoriten. Der Rotschopf, mehrfache Weltmeisterin und Olympiasiegerin, geht mit einem zweiten Platz aus der Weltcup-Premiere in Park City/ Salt Lake City in den Wettbewerb. Auf der Heimbahn sollte sie zu den sicheren Bänken zählen, selbst wenn sie mit neuer Anschieberin an den Start geht. In Park City musste sich der Winterberger Publikumsliebling nur durch Cathleen Martini geschlagen geben. Bei den Herren will "Mr. Bob", der Oberhofer André Lange, beim Winterberger INTERSPORT Weltcup auftrumpfen. Zwar lief die Saison mit Rang 17 im großen Schlitten stotternd an, aber wer Lange kennt, weiß, dass er sich mächtig steigern kann.

Im Skeleton gelang Sandro Stielicke vom BSC Winterberg eine Riesenüberraschung, als er knapp geschlagen Rang 2 in Park City belegte. In Lake Placid setzte er seinen erfolgreichen internationalen Saisonstart fort. Der Junioren-Weltmeister gehört nach Einschätzung des Disziplin-Bundestrainers Jens Müller zu den stärksten Nachwuchsathleten und wird besonders motiviert an den Start seiner Heimbahn gehen. Gleiches gilt auch für Kerstin Szymkowiak von der RSG Hochsauerland, die ebenfalls zu den Top-Favoritinnen zählt und in einem Atemzug mit allen teilnehmenden Weltcup- und Olympiasiegern in Winterberg genannt werden muss.

Damit die Sache mit dem Anfeuern auch richtig gut klappt und die deutschen Athleten auf dem Stockerl landen, sollten sich die Fans schon frühzeitig einen der spektakulären Aussichtspunkte rund um die Sportanlage an der Winterberger Kappe sichern. Wer vorab beim Training kiebitzen möchte, hat dazu bereits von Montag, 7. Dezember, bis Donnerstag, 10. Dezember, Gelegenheit. Und: Mit Sicherheit wird ihm der zukünftige Olympiasieger von Vancouver direkt vor der Nase hersausen.

Das gilt natürlich auch für den VIESSMANN Weltcup im Rodeln, der am 9. und 10. Januar in der sauerländischen Wintersportmetropole Halt macht. Nur knapp vier Wochen vor den olympischen Wettbewerben wird die schnelle Garde der Bahn ihre Aufwartung machen und die Besten des Tages ermitteln. Auch hier ist die Region voraussichtlich mit einer Athletin vertreten. Mit Corinna Martini startet eine echte Winterbergerin. Sie qualifizierte sich für den letzten deutschen Startplatz innerhalb des Weltcups, als sie Ende Oktober auf ihrer Heimbahn in mehreren Selektionsrennen den Startplatz für sich eroberte. Ihr Fanclub zählt zu den treuesten seiner Art und wird die sympathische Athletin sicherlich aus ganzen Kräften unterstützen. Davon abgesehen, tritt das deutsche Weltcup-Team unter anderem mit Felix Loch, Natalie Geisenberger und Tatjana Hüfner als Favorit in Winterberg an. Für alle Athleten ist Winterberg eine der letzten Möglichkeiten, die Form im Hinblick auf Olympia nochmals zu testen.

Auch beim VIESSMANN Rennrodel-Weltcup besteht die Möglichkeit, Fahnen und Sirenen vorab auszuprobieren: Dem eigentlichen Weltcup-Rennen am Wochenende ist auch hier das Training an den drei vorhergehenden Tagen vorgeschaltet. Denn: So nah wie beim Training kommt man potenziellen Olympiasiegern nie mehr.

Tipp: Von der Panorama-Erlebnisbrücke oberhalb der Bobbahn können die Fans die komplette Sportanlage einsehen. Das Kombi-Ticket für die Bobbahn und die Erlebnisbrücke gibt es zum Sonderpreis von 14 statt regulär 16 Euro; der Eintritt zur Bobbahn kostet 10 Euro.

Übersicht:
INTERSPORT FIBT Bob & Skeleton WELTCUP (7.12. - 13.12.2009)
Viessmann Rennrodel WELTCUP mit Tiscover Team-Staffel (5.01. - 10.01.2010)

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