Samstag, 03. Dezember 2016


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Energetische Sanierung wird günstiger

KfW verbessert Förderung - Beratung bleibt wichtig

(lifePR) (Berlin, ) Gute Nachrichten für alle, die ihr Haus energetisch auf Vordermann bringen wollen: Mehr Geld für mehr Häuser - so lassen sich die Neuerungen beim KfW-Förderprogramm für energetisches Sanieren ab 1. August zusammenfassen. "Am meisten profitiert, wer sich vor einer Sanierung unabhängig beraten lässt", weiß Roland Scharathow, Energiekoordinator der Verbraucherzentrale Berlin: "Unsere EnergieberaterInnen analysieren die Ausgangssituation des Hauses, schlagen sinnvolle Maßnahmen vor, und empfehlen die richtigen Förderprogramme."

Die KfW fördert energetische Sanierungen von privaten Wohngebäuden: Egal ob Komplettsanierung mit Fassadendämmung, modernste Heiztechnik und Solaranlage auf dem Dach oder einfach der überfällige Einbau neuer Fenster.

Die Förderung gibt es entweder in Form eines sehr zinsgünstigen Kredits oder als Investitionszuschuss. Förderfähig sind sowohl die vollständige Sanierung eines Hauses als auch einzelne Vorhaben mit einem Förderhöchstbetrag von nunmehr 100.000 Euro statt vorher 75.000 Euro. Die Förderung kann für alle Häuser mit Bauantrag bzw. Bauanzeige vor dem 1.Februar 2002 in Anspruch genommen werden. Bisher war der Stichtag der 1.Januar 1995. Sowohl die Förderhöhe als auch der Kreis der Förderberechtigten werden also spürbar vergrößert.

Bei allen Fragen zur energetischen Sanierung und öffentlichen Förderprogrammen hilft die Energieberatung der Verbraucherzentrale: online, telefonisch oder mit einem persönlichen Beratungsgespräch. Die Berater informieren anbieterunabhängig und individuell. Für einkommensschwache Haushalte mit entsprechendem Nachweis sind die Beratungsangebote kostenfrei. Mehr Informationen gibt es auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

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