Samstag, 10. Dezember 2016


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vfa zur Studien-Initiative des Wirtschaftsministeriums: Perspektivbranche Gesundheitswirtschaft

(lifePR) (Berlin, ) Heute hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) die Ergebnisse seiner Studie zur Erstellung eines "Satellitenkontos Gesundheitswirtschaft" vorgestellt. Hintergrund: Bislang hat das Statistische Bundesamt nur Teilaspekte erfasst. Nun gibt es erstmals einen seriösen Gesamtüberblick, der alle Bereiche der Gesundheitswirtschaft erfasst sowie ein Modell, das eine solche Berechnung auch für die Folgejahre ermöglichen würde. Danach steht die Gesundheitswirtschaft in Deutschland mittlerweile für den wichtigsten deutschen Wirtschaftssektor mit 5,3 Mio. Beschäftigten im Jahr 2005 und mutmaßlich 7 Mio. im Jahr 2020. Der Wertschöpfungsanteil am Brottoinlandprodukt steigt im selben Zeitraum von 10,1 auf 12,8 Prozent.

Dazu erklärt für die forschenden Pharma-Unternehmen Cornelia Yzer, Hauptgeschäftsführerin des vfa: "Die Studie zum Satellitenkonto bestätigt die gestiegene Bedeutung der Gesundheitswirtschaft. Was aber gegenwärtig noch mehr zählt, ist die Stabilität der Branche. Weil sie einen fundamentalen Bedarf der Gesellschaft nach Gesundheit deckt, zeigt sie sich auch in Zeiten der Konjunkturkrise robust. Und weil der medizinische Bedarf einer insgesamt alternden Gesellschaft wachsen wird, hat sie auch gute Zukunftsaussichten. Anders gesagt: Die Gesundheitswirtschaft ist die deutsche Perspektivbranche!"

"Die forschenden Pharma-Unternehmen in Deutschland begrüßen die Initiative des Bundeswirtschaftsministeriums. Diese beeindruckende gesundheitswirtschaftliche Gesamtrechnung darf keine Momentaufnahme bleiben; das Projekt sollte weiterverfolgt werden. Zudem ist es jetzt an der Zeit die Rahmenbedingungen für die Entwicklung der Wachstumspotentiale der Gesundheitswirtschaft in den Blick zu nehmen. Hierbei müssen Wirtschafts-, Gesundheits- und Forschungspolitik an einem Strang ziehen" so Yzer weiter.

Verband Forschender Arzneimittelhersteller e.V.

Der vfa ist der Verband der forschenden Pharma-Unternehmen in Deutschland. Er vertritt die Interessen von 50 weltweit führenden Herstellern und ihren über 100 Tochter- und Schwesterfirmen in der Gesundheits-, Forschungs- und Wirtschaftspolitik. Die Mitglieder des vfa repräsentieren rund zwei Drittel des gesamten deutschen Arzneimittelmarktes und beschäftigen in Deutschland rund 90.000 Mitarbeiter. Mehr als 17.000 davon arbeiten in Forschung und Entwicklung. Die Pressekonferenzen des vfa - ab sofort auch im Internet. Mehr dazu unter: http://www.vfa.de/onlinepk

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