Dienstag, 06. Dezember 2016


Impflücken auch im Unfallschutz schließen

Präventionsgesetz stärkt Impfschutz

(lifePR) (Nürnberg, ) Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven Maßnahmen, die in der Medizin zur Verfügung stehen. Dennoch gibt es immer noch Impflücken in allen Altersstufen. Das Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und Prävention (Präventionsgesetz) sieht ab 2016 eine Reihe von gesetzlichen Maßnahmen zur Impfprävention vor. Beispielsweise soll künftig der Impfschutz bei allen Routine-Gesundheitsuntersuchungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene sowie bei den Jugendarbeitsschutzuntersuchungen überprüft werden. Auch in den Versicherungsordnern schlummert noch so manche Impflücke, erklärt die uniVersa. In ihrem Exklusivtarif zur Unfallversicherung sind Impfschäden bei Infektionskrankheiten ausdrücklich mitversichert. Bei vielen Altverträgen, aber auch bei derzeit angebotenen Basisprodukten, sei dies nicht der Fall. Verbraucher sollten beim Abschluss neben einer ausreichenden Versicherungssumme auch auf die Regelungen in den Versicherungsbedingungen achten. Neben Impfschäden sei es wichtig, dass der Unfallbegriff möglichst weit gefasst ist und beispielsweise auch Zeckenbisse, Tollwut, Wundstarrkrampf, Blutvergiftungen oder allergische Reaktionen einschließt.

uniVersa Versicherungen

Die uniVersa Versicherungsunternehmen sind eine Unternehmensgruppe mit langer Tradition und großer Erfahrung, deren Ursprünge auf das Jahr 1843 - dem Gründungsjahr der uniVersa Krankenversicherung a.G. als älteste private Krankenversicherung Deutschlands und 1857, dem Gründungsjahr der uniVersa Lebensversicherung a.G. - zurückgehen. Als moderner Finanzdienstleister ist die uniVersa heute auf die Rundum-Lösung von Versorgungsproblemen vornehmlich der privaten Haushalte sowie kleinerer und mittlerer Betriebe spezialisiert. Mehr als 6.000 Mitarbeiter und Vertriebspartner stehen bundesweit als kompetente Ansprechpartner den Kunden zur Verfügung.

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