Sonntag, 04. Dezember 2016


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Neuer Geschäftsführer Tourismusregion Klopeiner See- Südkärnten

Helmuth Micheler strebt Imagewandel an

(lifePR) (St. Kanzian / München, ) Neue Impulse für eine erfolgreiche Weiterentwicklung der Tourismusindustrie in Kärnten. Mit Helmuth Micheler hat die Tourismusregion Klopeiner See - Südkärnten einen ausgewiesenen Destinationsexperten als neuen Geschäftsführer gewinnen können. In den vergangenen drei Jahren zeichnete der gebürtige Lienzer für die Tourismusentwicklung der Region Osttirol verantwortlich. Mit der Personalie Helmuth Micheler stellt die Region die wesentlichen Weichen für eine zukunftsorientierte Vermarktung. Der 35jährige Helmuth Micheler ist mit dem erklärten Ziel angetreten, die Tourismusregion Klopeiner See - Südkärnten nachhaltig und prominent auf der touristischen Landkarte zu positionieren.

Erste Erfahrungen in der Tourismusbranche machte Micheler bei der Strafinger Tourismuswerkstatt. Er betreute dort als Projektleiter zwei Hotelkooperationen der Österreich Werbung. Nach seiner Tätigkeit als verantwortlicher Leiter für die Bereiche Marketing und Kommunikation für HIRSCH Armbänder zog es Micheler wieder in den Tourismus. Vier Jahre lang zeichnete er für die Erlebnisreisen "Kärnten.wasser.reich" bei der Kärnten Werbung verantwortlich. In den vergangenen drei Jahren leitete der aktive Sportler die Osttirol-Werbung.

"Ich kann mir keine Aufgabe vorstellen, die mich mehr reizen könnte, als für eine der vielfältigsten Regionen Kärntens arbeiten zu dürfen. Ich bin überzeugt, unsere ehrgeizigen Ziele in enger Partnerschaft mit den Gastgebern der Region Klopeiner See - Südkärnten umsetzen zu können", sagte Helmuth Micheler zum offiziellen Amtsantritt Anfang Oktober. Auf den Touristiker warten viele neue Aufgaben und Herausforderungen. Im Vordergrund steht die Entwicklung der Region als Genuss- und Raddestination. Darüber hinaus sollen die Angebote für Familien und Wandern stärker ausgebaut werden. Die Verlängerung von Vor- und Nachsaison durch passende Veranstaltungen ist ein weiteres Ziel der Tourismusregion Klopeiner See-Südkärnten. "Ein wichtiger Baustein für die Vermarktung der Region sind die ortsansässigen Leistungsträger. Wir möchten diese Anbieter und Unternehmen verstärkt in die Planungen integrieren. Dazu wird auch das Gruppen- und Reiseveranstalter-Geschäft auf neue Beine gestellt. Nur so können wir auf unseren Aufbaumärkten in Kroatien, Ungarn, der Tschechischen Republik und Italien punkten." Erstmals wird man sich in der Region auch um die Vermarktung des Winters kümmern. Eine "Interessensgemeinschaft Winter" mit Betrieben, den Petzen Bergbahnen und dem Skiclub Petzen tagt diese Woche zum ersten Mal. "Erste Aktivitäten werden wir schon im Jänner umsetzen", erklärt Micheler.

Tourismusregion Klopeiner See - Südkärnten GmbH

Die Tourismusregion Klopeiner See - Südkärnten ist Österreichs beliebteste Sommerdestination und besticht durch ihre abwechslungsreichen Angebote für Familien, Sonnenanbeter, Aktivurlauber und Kulturgenießer. 2.000 Sonnenstunden pro Jahr und Europas wärmste Badeseen sind die idealen Voraussetzungen für einen Sommerurlaub, wie er sein soll. Der 1,8 Kilometer lange und rund 800 Meter breite Klopeiner See erwärmt sich im Sommer auf wohlige 28 Grad und bildet zusammen mit den weiteren sechs Seen der Region eine einmalige Seenlandschaft vor einer ebenso eindrucksvollen Bergkulisse. Mit seiner Lage an der Grenze zu Slowenien und Italien ist die Tourismusregion Klopeiner See - Südkärnten das ideale Basisquartier für Entdeckernaturen. Die 13 Gemeinden mit ihrer malerischen bäuerlichen Architektur, eingebettet in eine Landschaft zwischen 440 und 2.139 Metern sind das perfekte Umfeld für alle bewegungshungrigen Urlauber, die sich ausgiebig erholen und Kraft in frischer Natur tanken wollen. Radfahren in allen Facetten, Nordic Walking oder Wandern sind einige Beispiele des abwechslungsreichen Aktivprogramms für jeden Geschmack. Für Freunde des Zweirads werden beispielsweise verschiedenste Wege in den Tälern oder im leicht kupierten Gelände ideal von anspruchsvollen, grenzüberschreitenden Mountainbike-Touren in den Karawanken ergänzt. Familien- und Genussradler genießen so ein regionales Radnetz von rund 1.250 Kilometern.

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