Dienstag, 06. Dezember 2016


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Kiffe-Azubis: Verantwortung gezeigt - Kooperation gelebt

(lifePR) (Münster, ) Fünf von den sechs technischen Auszubildenen der insolventen Firma Kiffe werden am Montag, 8. September 2008, ihre Ausbildung bei den Verkehrsbetrieben der Stadtwerke Münster und den Verkehrsbetrieben der Stadtwerke Osnabrück fortsetzen. Ein Azubi hat bereits einen anderen Betrieb gefunden, der ihn übernimmt. Damit ist sichergestellt, dass alle technischen Azubis ihre Ausbildung beenden können.

Heute hatte der Betriebsrat und die Geschäftsführung der Stadtwerke Münster die angehenden Mechatroniker zu einer Betriebsführung und einem Kennenlernen eingeladen. Alle Azubis waren gekommen. Als Vertreter der Stadtwerke Onsabrück war der Leiter Verkehrsbetrieb, Hafen und Güterverkehr, André Kränzke, gekommen und begrüßte insbesondere die beiden Azubis, die ihre Ausbildung in Osnabrück beenden werden. "Für mich ist das gelebte Kooperation und für uns in Osnabrück war sofort klar, wir kriegen das hin." Er betonte, dass sich das Team der Verkehrsbetriebe Osnabrück sich auf die beiden Azubis freuen.

Die Führung durch den Verkehrsbetrieb übernahmen die Ausbildungsvertreter Laura Molitor und Daniel Scholz sowie der Werkstattleiter Dieter Grünhagel. Viele Fragen wurden in einer entspannten Atmosphäre geklärt.

Die Stadtwerke Münster und die Stadtwerke Onsabrück setzen so nicht nur ein deutliches Zeichen, dass die Kooperation zwischen den Unternehmen nicht nur funktioniert, sondern Früchte für die Beschäftigten der Unternehmen und der Städte hat. Sie setzen auch ein Zeichen, wie Verantwortung für Mensch und Stadt verstanden wird.

Zudem belegen die Stadtwerke Münster, dass sie den Unternehmenssolgan einfach.näher.dran umsetzen. So hat der Betriebsrat der Stadtwerke Münster den einfachen und schnellen Weg eines Telefonates gewählt, um den Betriebsratskollegen aus der Nachbarschaft Hilfestellung anzubieten. Vorab hat die Geschäftsführung der Stadtwerke Münster das Anliegen des Betriebsrates sofort unterstützt. Im persönlichen Gespräch wurde klar, dass die technischen Azubis eine Perspektive brauchen, damit diese ihre Ausbildungen beenden können. Auch hier entschied die Geschäftsführung ganz unkompliziert: "Die technischen Azubis werden bei uns die Ausbildung beenden können, wir übernehmen hierfür gern die Verantwortung," kommentiert Dr. Müller-Tengelmann.

Damit nicht genug. Dr. Müller-Tengelmann ist nicht nur begeistert von der anpackenden Art des Betriebsrates oder der reibungslosen Zusammenarbeit der Personalbereiche innerhalb der Kooperation Osnabrück-Münster, er gibt allen jungen Leuten in Münster eine Perspektive:

"Wir werden in Zukunft die Anzahl unsere Ausbildungsplätze signifikant erhöhen, damit den jungen Menschen der Weg ins Berufsleben erleichtert wird, wir werden hier noch mehr Verantwortung als in der Vergangenheit übernehmen"., verspricht Dr. Müller-Tengelmann dem Berufsnachwuchs. Als eine wesentliche Maßnahmenannt nannte er die von den Stadtwerken Münster geplante Eröhung der Ausbilungsplätze im Jahr des doppelten Abiturjahrgangs in Folge des Zentral-Abiturs. Bereits seit Jahren bilden die Stadtwerke über Bedarf in kaufmännischen und technischen Berufen aus.

Unser Bild zeigt (hinten v.l.) Eckhard Schläfke (Betriebsleiter Verkehrsbetriebe der Stadtwerke Münster), Heinz Röhricht (Betriebsratsvorsitzender der Stadtwerke Münster), Sebastian Laumann, Rafael Redlich, Paul Hoffmann, Kim Stolzke, Johannes Lorenz (die Azubis), Dr. Henning Müller-Tengelmann (kaufmännischer Geschäftsführer der Stadtwerke Münster), André Kränzke (Leiter Verkehrsbetrieb, Hafen und Güterverkehr der Stadtwerke Osnabrück).

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