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VdK kritisiert Rentenbeitragssenkung
VdK-Präsidentin Ulrike Mascher: "Rücklagen zur Bekämpfung der Altersarmut einsetzen"
Mascher wies darauf hin, dass die die derzeitigen Rücklagen in wenigen Jahren aufgebraucht seien und bereits ab dem Jahr 2017 bereits mit hohen Beitragssprüngen gerechnet werden müsse. Sie forderte die Bundesregierung deshalb auf, die Rücklagen der Rentenversicherung auszuweiten, um das Rentenniveau zu stabilisieren und Spielräume für eine sichere Rente zu schaffen. "Statt einer kurzsichtigen Beitragssenkung sollten die Mehreinnahmen weitsichtig zur Stabilisierung der Renten genutzt werden, zum Beispiel bei der Erwerbsminderungsrente und im Bereich der Rehabilitation", so Mascher.
Die VdK-Präsidentin forderte die Bundesregierung auf, auf den Automatismus der Beitragssenkung zu verzichten und die gesetzlich festgelegte Deckelung der Rücklage zu streichen.
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