Freitag, 20. Januar 2017


  • Pressemitteilung BoxID 150416

Tierschutzanwalt: Vernunft hat obsiegt

Das Volk hat entschieden: Es will keine obligatorische Einführung eines Tierschutzanwalts

(lifePR) (Brugg, ) Der Schweizerische Bauernverband ist zufrieden mit dem Entscheid. Er zeigt, dass die Bevölkerung ausreichend Vertrauen in die bestehenden juristischen Institutionen hat. Misshandlung von Tieren ist ein Offizialdelikt, das heisst, sie muss von Amtes wegen verfolgt werden. Wenn es in gewissen Kantonen noch Defizite gibt, müssen diese gezielt angegangen werden. Dem Schweizerischen Bauernverband ist die Einhaltung der bestehenden, sehr strengen Tierschutzgesetzgebung ein Anliegen. Sie sichert das Vertrauen in die Produkte aus der einheimischen Tierhaltung. Doch gerade im Bereich der Nutztiere sind regelmässige Kontrollen bereits heute Standard.

Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren

Notzeit: Reh- und Rotwildwildfütterungen reduzieren Verbiss - BJV fordert, Wildtiere in Notzeit nicht (ver)hungern zu lassen

, Energie & Umwelt, Landesjagdverband Bayern e.V.

Ob eine Wildart in der vegetationsarmen Zeit Not leidet oder nicht, hängt allein vom Menschen ab. Zudem belegen wissenschaftliche Studien, dass...

Angelurlaub mit Kingfisher Reisen lockt auch 2017 in das Reich des Eisvogels

, Energie & Umwelt, Kingfisher-Angelreisen, Rhein-Kurier GmbH

Der Eisvogel ist bekanntermaßen ein erfolgreicher Fischer. Wer es ihm nachtun will, dem bietet ein Angelurlaub mit Kingfisher Reisen Gelegenheit...

Wechseln Sie jetzt!

, Energie & Umwelt, AkoTec Produktionsgesellschaft mbH

Fast jeder ist regelmäßig auf der Suche nach einem günstigeren Strom- und/oder Gasanbieter. Mancher denkt sogar über eine Investition in eine...

Disclaimer