Montag, 05. Dezember 2016


  • Pressemitteilung BoxID 150416

Tierschutzanwalt: Vernunft hat obsiegt

Das Volk hat entschieden: Es will keine obligatorische Einführung eines Tierschutzanwalts

(lifePR) (Brugg, ) Der Schweizerische Bauernverband ist zufrieden mit dem Entscheid. Er zeigt, dass die Bevölkerung ausreichend Vertrauen in die bestehenden juristischen Institutionen hat. Misshandlung von Tieren ist ein Offizialdelikt, das heisst, sie muss von Amtes wegen verfolgt werden. Wenn es in gewissen Kantonen noch Defizite gibt, müssen diese gezielt angegangen werden. Dem Schweizerischen Bauernverband ist die Einhaltung der bestehenden, sehr strengen Tierschutzgesetzgebung ein Anliegen. Sie sichert das Vertrauen in die Produkte aus der einheimischen Tierhaltung. Doch gerade im Bereich der Nutztiere sind regelmässige Kontrollen bereits heute Standard.

Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren

Energie- und Wassersperren im Land Bremen rückläufig

, Energie & Umwelt, ecolo - Ökologie und Kommunikation

Die Mitglieder des Runden Tisches „Energiesperren vermeiden“ freuen sich, dass ihre Arbeit erste Früchte trägt: Die Zahl der Strom-, Erdgas-...

Saubere Sonnenergie für Sachsen-Anhalt: 1-Megawatt-Solaranlage von 7C Solarparken und E.ON am Netz

, Energie & Umwelt, E.ON Energie Deutschland GmbH

Solarenergie für die Region: In Steinburg in Sachsen-Anhalt ist am 30. November eine Solaranlage mit einer Leistung von 1 Megawattpeak (MWp)...

HBCD-haltige Dämmstoffe: Handwerk freut sich über pragmatische Lösung

, Energie & Umwelt, Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald

„Endlich ist die überfällige pragmatische Lösung zur Entsorgung hochkonzentrierter HBCD-haltiger Dämmstoffe unter Dach und Fach“, freut sich...

Disclaimer